„Eigentlich bin ich dafür, Kapital mehr zu besteuern.“
Der Bitcoin-Skeptiker ist zurück: Robert Idel ist promovierter Ökonom, langjähriger Freund – und hält inzwischen selbst Bitcoin.
In Teil 2 unseres Gesprächs hat sich seine Sicht auf Bitcoin tatsächlich verändert – zu meiner positiven Überraschung. Beim Thema Steuern kommen wir allerdings überhaupt nicht auf einen Nenner.
Ich bin sehr gespannt, was euch diesmal mehr triggert: seine Bitcoin-Skepsis oder seine Steuerposition? 🫣
Ein Gespräch über Bitcoin, Ökonomie und die Kunst, völlig unterschiedlicher Meinung zu sein und trotzdem miteinander zu reden…
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Nicole Nowak
nicole@nostrplebs.com
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„Meine These ist tatsächlich, dass man am weitesten kommt, wenn man keine Ziele hat.“
Das sagt ausgerechnet Rolf Schrömgens, Mitgründer von trivago – nach Börsengang, Milliardenbewertung und einer Karriere, die nach klassischem Erfolgsrezept aussieht.
Wir sprechen über Geld, das seinen Reiz verlor, über Ziele, die ihn eingeengt haben – und über eine Begegnung mit dem Coinbase-CEO, die ihn zum ersten Mal mit Bitcoin in Berührung brachte.
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„Die Banken optimieren beim Börsengang nicht für den Unternehmer – sondern für die Investoren. Ein Riesenskandal. Und fast niemand redet darüber.“
Rolf Schrömgens ist Mitgründer von trivago und hat das Unternehmen vom Start-up bis zum milliardenschweren Börsengang mit aufgebaut.
Im Interview erzählt er, warum er das IPO-System für einen massiven Interessenkonflikt hält, weshalb er früh Bitcoin gekauft hat – und warum er heute glaubt, dass man ohne Ziele weiterkommt als mit.
Eine #Heartmoney Folge über Milliarden, Geld, Kapitalmärkte und die Frage: Was bleibt wichtig, wenn man so viel erreicht hat?
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„Wenn Satoshi das gemacht hätte, würde Bitcoin schon heute bei einer Million Dollar stehen und es wäre eine weit verbreitete Zahlungsmethode.“
Wusstest du, dass Satoshi Nakamoto größere Blöcke vorsah und bei Bitcoins Skalierung ausdrücklich mit dem technologischen Fortschritt nach Moore’s Law rechnete?
Oder dass die „Self-Custody“-Version der Wallet of Satoshi deutlich weniger mit echter Selbstverwahrung zu tun hat als 12 Wörter vermuten lassen? „Aus technischer Sicht heißen 12 Wörter erstmal gar nichts.“
Wer glaubt, bei Bitcoin seien die großen Fragen längst geklärt, wird nach diesem Gespräch mit BitVM-Erfinder Robin Linus noch mal neu denken müssen…
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„Geld ist ein Machtinstrument – und Fiatgeld ein verdecktes Herrschaftssystem.“
Und Bitcoin? Hat aus Sicht von Robin Linus noch lange nicht gewonnen.
Warum er vor einem Kontroll- und Überwachungsstaat warnt, Lightning scharf kritisiert und glaubt, Bitcoin würde schon heute bei einer Million Dollar stehen, wenn Satoshi eine entscheidende Weiche anders gestellt hätte:
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„Wir haben mehr Einfluss, als wir glauben – und mehr Macht, als wir nutzen.“
Am 30. April kam mir ein Gedanke:
Zeit für eine Bundestagspetition?
Der Post ging viral. Schnell war klar: Ich bin nicht allein.
Wir sind viele. Und wir haben es satt, dass die politische Antwort auf fast alles lautet:
Schulden rauf.
Steuern rauf.
Eine Taskforce bildete sich.
#Bitcoin #ProHaltefrist
Die Community mobilisierte ihre Kräfte.
Das Ergebnis:
30.000 Stimmen. In 2 Tagen.
Damit hatte niemand gerechnet.
Ein Gedanke.
Mit großen Folgen. 🦋🌪️
Aber: 30.000 sind erst der Anfang. Je mehr Menschen unterschreiben, desto größer das politische Gewicht.
Unser Ziel: 210.000 Stimmen. 🏆
Neue Folge #HeartMoney
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Hat die Bitcoin- und Krypto-Community nebenbei auch die Petition gegen Tierversuche gepusht? 🟠🐰
Seit genau zwei Tagen steigen die Mitzeichnungen für die Petition „Stopp des geplanten Tierversuchsgesetzes“ deutlich an – genau so lange, wie die Petition zum Erhalt der Haltefrist für Kryptowerte online ist.
Zufall? Oder zeigt sich hier, dass diese „Bitcoin-Psychopathen“ ein großes Herz für Tiere haben?
Wer von euch hat beides mitgezeichnet?
Noch 6 Tage bleiben, um bei den aktiven Petitionen auf Platz 1 vorzurücken.
Teilt den Petitionslink in euren Netzwerken! Helft euren Eltern, Großeltern, Nachbarn beim Unterzeichnen. ✍️✅
Die Anzahl der Stimmen macht übrigens einen großen Unterschied bei der öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss. Unser gemeinsames Ziel: 210.000 Stimmen.
Die Haltefrist muss bleiben!
#ProHaltefrist


„Was ist, wenn wir drei Jahre seitwärts gehen? Vier Jahre, fünf Jahre, zehn Jahre?“
Manuel vom @MÜNZWEG Podcast lebt Bitcoin im Alltag – und weigert sich konsequent, Narrative nur deshalb zu glauben, weil sie innerhalb der Community oft genug wiederholt werden.
Wir sprechen über Macht, Staat, Kursfantasien und seine heutige Sicht auf Bitcoin. Später nimmt das Gespräch eine sehr persönliche Wendung:
Manu erzählt von seiner außergewöhnlichen Erfahrung auf der Bitcoin-Zitadelle, vom Loslassen, von Angst, Träumen und einem erwachseneren Verhältnis zum eigenen Weltbild.
Ein Gespräch zum Weiter-Denken…
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„Bei Michael Saylor hatte ich noch nie den Eindruck, dass er sich wirklich für Bitcoin interessiert.“
Manuel vom @MÜNZWEG-Podcast gilt als eine der kritischsten Stimmen im Bitcoin-Space.
Er hat Bitcoin fest in seinen Alltag integriert, organisiert Meetups, begleitet Einsteiger – und weigert sich konsequent, die gängigen Narrative ungeprüft zu übernehmen.
Dieses Gespräch rüttelt an Gewissheiten, die viele Bitcoiner für unumstößlich halten.
Wir sprechen über Heldenverehrung, Macht, Spiritualität und die Frage, wie kritisch man gegenüber Bitcoin bleiben muss.
Außerdem erzählt Manuel von seinem außergewöhnlichen Erlebnis auf der Bitcoin-Zitadelle, das sein Leben grundlegend verändert hat...
Sonntag, 10 Uhr
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"Bitcoin öffnet ein Bewusstseinsfeld. Ein Feld, in dem Angst und Kontrolle langsam an Macht verlieren – und Wahrheit, Freiheit und Verbundenheit wieder wahrnehmbar werden."
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„Ich habe den Riesenfehler gemacht: Ich habe missioniert.”
Rachel Geyer gehört seit vielen Jahren zu den prägendsten Stimmen im deutschsprachigen und internationalen Bitcoin-Space.
Im #HeartMoney-Interview spricht sie ganz offen über ihre intensive und bewegende Bitcoin-Reise – über Fehler, Freiheit, Beziehungen und die Frage, worum es im Leben wirklich geht.
Rachel hat eine besondere Gabe: Sie bringt Menschen zusammen, schafft Verbindungen und wirkt als Katalysator für neue Ideen. Wo Rachel ist, entsteht Magie ✨
So gehörte sie zum Gründungsteam von @Terahash.space, engagiert sich heute als Vorsitzende der European Bitcoin Energy Association (@npub1kvc5...3sty) und gründete mit @npub1tuxk...ycn0 eine Initiative, die Frauen einen anderen Zugang zu Bitcoin anbietet.
Neue Episode mit @Rachel
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„Ich war ein Schaf. Ein glückliches Schaf.“
Durch Bitcoin hat @Rachel nicht nur unser Geldsystem hinterfragt, sondern ihr gesamtes Weltbild.
Heute sagt sie: „Versuche nicht, das System zu verändern. Mach einfach!“
Ein tiefgründiges Gespräch über Freiheit, echte Verbindungen, Erfolg und stille Rebellion – und das bisher längste auf dem #HeartMoney Kanal.
Sonntag, 10 Uhr
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Nach all den ernsten Thumbnails kann ich heute ausnahmsweise mal lächeln. 😄
Heart Money wird 1! 🎉❤️
Vor 53 Wochen ist das erste Video online gegangen. Was für ein krasses Commitment die YouTube-Reise werden würde, ahnte ich damals noch nicht…
Danke für jedes Like, jedes Abo, jeden Kommentar und all die persönlichen Nachrichten, die mich in den vergangenen zwölf Monaten erreicht haben.
Gerade jetzt, in einem herausfordernden Bärenmarkt, bedeutet mir euer Feedback unendlich viel – und motiviert mich, weiterzumachen.
Nach einem Jahr YouTube & Selbstständigkeit ziehe ich Bilanz:
Was lief super?
Was war deutlich schwieriger als gedacht?
Und würde ich meinen sicheren Konzernjob heute noch einmal gegen dieses unsichere Experiment eintauschen?
Darüber spreche ich ganz offen in der aktuellen Jubiläumsfolge:
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Ganz herzlichen Dank für euren bullischen Support!


„Einmal im Monat denke ich darüber nach, alles hinzuschmeißen – und trotzdem würde ich meinen Konzernjob wieder kündigen. Denn mein Leben ist nicht einfacher geworden, aber selbstwirksamer.“
Vor einem Jahr habe ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Was gut lief, was schwierig war, wie ich mit unsicheren Aussichten umgehe und was ich heute anders machen würde – darum geht es in der neuen #HeartMoney Episode.
„Konzernjob gekündigt – hat es sich gelohnt?“
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Ist es nicht erstaunlich, dass sich die meisten von uns zwar einig sind, dass die aktuelle Bundesregierung versagt, wir die Lösung aber noch immer in einem „besseren“ Kanzler oder einer „besseren“ Partei suchen?
Nicht jedoch in einem „besseren“ System?
In einem „Update für unsere liberale Demokratie“, wie Richard David Precht es kürzlich nannte?
Oder in einem völlig anderen Gesellschaftssystem?
Wie soll eine neue Zukunft entstehen, wenn wir nicht über das Bestehende hinausdenken?