Nach der Abfindung von 7Mio für Nagelsmann (hoffentich reicht das zum leben) sehen wir hier die Entwicklung des Gehalts eines Bundestrainers.
Inflation ist nur eine Verschwörungstheorie
Jürgen Klopp (2026–) / 10 bis 12 Millionen Euro pro Jahr
Julian Nagelsmann (2023–2026) / 4,8 Millionen Euro pro Jahr
Hansi Flick (2021–2023) / 6,5 Millionen Euro pro Jahr
Joachim Löw (2006–2021) / 3,5 Millionen Euro pro Jahr
Jürgen Klinsmann (2004–2006) / 2,5 Millionen Euro pro Jahr
Rudi Völler (Teamchef: 2000–2004) / 1,5 Millionen Euro pro Jahr
Erich Ribbeck (1998–2000) / 600.000 Euro pro Jahr
Berti Vogts (1990–1998) / 250.000 Euro pro Jahr
Bist jetzt war es mit der Sympatie doch recht einfach, jetzt treffen jedoch mit Argentinien und der Schweiz zwei nicht sozialistische Staaten aufeinander, da wird es schwer ne Seite zu wählen.
schon lächerlich wie die Deutsche Bitcoin Community jetzt am heulen ist wegen der Haltefrist, dabei war schon vor der Wahl klar das die CDU und die SPD Bitcoin verabscheuen.
dieses ganze geheule ist so lächerlich
stellt euch darauf ein und zahlt trotzdem keinen Cent, Steuern sind Raub.
Next Level ist auch das Tippen bei Kickstr, Ralph packt alle Tipps in die Bitcoin Blockchain, damit ihr auch sicher sein könnt, da wird nicht betrogen.
Wobei das bei meinem Spielstand eh keiner glaubt :-)
Wissen und angeben zu können:
Warum nennen die Amis ihren Sport Football und Fußball heißt da Soccer?
Das Wort „Football“ entstand im England des Mittelalters (ca. 14. Jahrhundert) nicht, weil man den Ball mit dem Fuß trat, sondern weil das Spiel zu Fuß (on foot) gespielt wurde.
Damals war der Sport strikt nach gesellschaftlichen Schichten getrennt:
- Der Adel spielte exklusive Sportarten auf dem Pferd (wie Polo oder Turnierreiten).
- Die Bauern und einfachen Leute spielten ihre wilden Ballspiele am Boden – eben zu Fuß.
Jedes Ballspiel, das das einfache Volk zu Fuß auf einer Wiese austrug, hieß im englischen Sprachraum pauschal „Football“. Dabei war es völlig egal, ob man den Ball schlug, warf, trat oder damit rannte. Es war schlicht das „Zu-Fuß-Ballspiel“.
Im 19. Jahrhundert zog dieses wilde Treiben in die englischen Elite-Internate (wie Rugby, Eton oder Harrow) ein. Jede Schule entwickelte eigene Regeln. Daraus spaltete sich die Football-Welt in verschiedene Zweige auf – und alle behielten den Familiennamen „Football“:
Association Football: Einige Schulen wollten ein reines Kick-Spiel. Sie gründeten die Football Association (FA). Aus dem Wort Association entstand über britischen Slang übrigens das Wort „Soccer“.
Rugby Football: An der Schule in der Stadt Rugby lief 1823 angeblich ein Schüler namens William Webb Ellis einfach mit dem Ball im Arm los. Das gefiel den Leuten. Aus „Rugby Football“ wurde später einfach nur Rugby.
Der Sprung nach Amerika
Als diese Spiele im späten 19. Jahrhundert in die USA schwappten, mixten die Amerikaner die Regeln aus dem klassischen Fußball und dem Rugby zusammen. Da das Spiel vom Rugby abstammte (das ja offiziell Rugby Football hieß), nannten sie ihre neue, extrem populäre Variante schlicht American Football.
Da im amerikanischen Football der Name nun besetzt war, brauchten sie für den europäischen Fußball einen neuen Begriff – und kramten den alten britischen Spitznamen Soccer wieder hervor.
Never depend upon institutions or government to solve any problem. All social movements are founded by, guided by, motivated and seen through by the passion of individuals.
Margaret Mead