Es gibt Bitcoiner wie Rene Pickhardt die Linkspartei wählen und unterstützen, auch andere verstehen einfachste ökonomische Zusammenhängen nicht.
Es gibt aber auch viele Ökonomen die technisch genau so viel Scheiße erzählen.
Man kann halt nicht in allem Experte sein, vielleicht solle man sich das eingestehen, Einstein war auch ein Sozialist.
Vanessa Emde von der Linkspartei hatte im Wahlkampf und später in einem Instagram-Video erklärt, dass es völkerrechtlich „kein Existenzrecht für Staaten gebe, sondern nur ein Recht für Menschen zu existieren“
Wie verlogen diese widerlich, totalitäre Sozialistin ist, zeigt sich wenn es um eure Lebenszeit geht.
Da vertritt sie das klassische Parteiprogramm, das für einen starken, totalitären Staat und folglich für eine höhere Besteuerung durch Zwang und Gewalt eintritt.
Hier "existiert" der Staat dann plötzlich doch wieder und wenn du dich diesem brav als Steuer-Sklave unterwirfst, darfst du "existieren". Vanessas totalitärer Sozialisten-Bande ist so nett und gibt dir dann ein "Existenzrecht", es sei den du willst wo anders existieren, dann wird dir in den Rücken geschossen.
The communist Mao killed more Chinese people during peacetime than the Japanese did during the war.
Communists need no war to kill people by the millions.
Vor 25 Jahren waren 15 der weltweit 50 führenden Technologieunternehmen europäisch.
Heute ist es im Grunde nur noch Spotify. Europa hat über Jahrzehnte hinweg durch Regulierung, Besteuerung und belehrendes Auftreten seine eigene Bedeutung in jenen Branchen verspielt, die das kommende Jahrhundert prägen werden.
Der Binance-Hacker hat womöglich einen cleveren Schachzüg vollbracht
Zuerst fror Tether 1,5 Milliarden US-Dollar in USDT ein.
Dann fror Circle weitere 800 Millionen US-Dollar in USDC ein.
Zu diesem Zeitpunkt sah es so aus, als säßen die Gelder des Hackers in der Falle.
Doch offenbar hatte er genau das bereits einkalkuliert.
Anstatt die gestohlenen USDT einfach in einer Wallet zu halten, soll er sie bei Aave eingezahlt und als Sicherheit (Collateral) hinterlegt haben, um sich im Gegenzug ETH zu leihen.
Tether kann zwar die USDT einfrieren, die in einer Wallet liegen.
Aber die ETH, die der Hacker bereits als Kredit erhalten hat, kann Tether nicht einfrieren.
Aave sitzt nun also auf eingefrorenen Sicherheiten, während der Hacker über liquide ETH verfügt.
Und sofern das Protokoll die Mittel nicht irgendwie zurückholen kann, muss er den Kredit womöglich nicht einmal zurückzahlen.
Zwei Unternehmen haben innerhalb von Sekunden Milliarden von Dollar eingefroren.
Doch jemand, der verstand, wie man DeFi nutzt, hat offenbar einen Weg gefunden, beide zu umgehen.
Ziemlich irre, wenn man mal darüber nachdenkt.