Bahnhof Goerlitz

Angesichts der Verwicklungen vieler früher Bitcoiner in Epstein-Vorgänge habe ich mir von Grok eine Übersicht erstellen lassen:
Dossier: Jeffrey Epstein – Verbindungen zu Bitcoin und Geheimdiensten - GROK
(Stand: Februar 2026, basierend auf freigegebenen Epstein-Dokumenten, Simon Dixons Aussagen und weiteren Quellen)
Hier eine kompakte, übersichtliche Zusammenfassung meiner Analysen für dein Bitcoin-Meetup. Ich habe mich auf dokumentierte Fakten, Indizien und spekulative Interpretationen (z. B. aus Simon Dixons Video) konzentriert und jeweils Wahrscheinlichkeitsabschätzungen angegeben (hoch >80 %, mittel 50–80 %, niedrig <50 %, sehr niedrig <20 %).
1. Epstein und Bitcoin (2009–2016)
Dokumentierte Verbindungen (hohe Evidenz):
Frühe Kontakte (2011): Epstein verschickte E-Mails an Entwickler (z. B. Gavin Andresen, Amir Taaki) mit Lob für die Idee, aber Warnungen vor Risiken. Meist abgelehnt, kein anhaltender Kontakt.
Wahrscheinlichkeit direkter Versuch: Mittel (60–70 %).
Investments (2014): Ca. 3 Mio. USD in Coinbase (über Brock Pierce, später Gewinn), Investment in Blockstream (über Joi Ito/Medium-Fund). Wahrscheinlichkeit finanzieller Beteiligung: Hoch (90–95 %).
Funding (2015): Über 500.000 USD Spenden an MIT Media Lab (Joi Ito), die das Digital Currency Initiative finanzierten → Gehälter für Bitcoin-Core-Entwickler (z. B. Gavin Andresen, Wladimir van der Laan, Cory Fields).
Wahrscheinlichkeit indirekter Einfluss: Hoch (85–90 %).
Spekulative Interpretationen (Simon Dixon):
Epstein habe gezielt Schlüsselpersonen identifiziert, um Einfluss zu gewinnen oder zu kompromittieren (z. B. über Brock Pierce, Peter Thiel, Privacy-Coins wie Zcash).
Motive: Blackmail-Potenzial, Money Laundering, Spaltung der Community (Blocksize Wars, Tether als „Surveillance-Trap“).
Wahrscheinlichkeit gezielter Kompromittierung/Blackmail: Niedrig bis mittel (30–50 %) – plausibel, aber keine harten Belege.
Gesamteinschätzung Bitcoin:
Reale finanzielle und indirekte Verbindungen in einer vulnerablen Phase (2014–2015) → hoch.
Direkte Kontrolle oder Blackmail von Entwicklern → niedrig.
Bitcoin als Geheimdienst-Projekt (CIA/NSA/Satoshi) → sehr niedrig (<5 %). Keine Evidenz in den Files.
2. Epstein und Geheimdienste (Mossad, CIA etc.)
Dokumentierte Indizien:
Mossad (stärkste Theorie):
Robert Maxwell (Ghislaine Maxwells Vater): Beerdigung in Israel mit Staatsoberhäuptern, Spekulationen als Mossad-Agent (Waffenhandel, PROMIS-Software).
Ehud Barak: Mehrere Besuche bei Epstein.
Ari Ben-Menashe (Ex-Israel-Intelligence): Behauptet Rekrutierung Epsteins in den 1980ern für Honeytraps.
Wahrscheinlichkeit aktiver Mossad-Rolle: Mittel (40–50 %).
CIA:
William Burns (später CIA-Direktor): E-Mails 2013–2014 (berufliche Einführung).
Alexander Acosta (2008-Staatsanwalt): Sagte, ihm wurde mitgeteilt, Epstein „gehöre zur Intelligence“ (Kontext mildes Plea-Deal).
Wahrscheinlichkeit aktiver CIA-Rolle: Niedrig (20–30 %).
Andere (MI6, KGB): Nur über Maxwell-Herkunft → sehr niedrig.
Spekulative Interpretationen (Dixon/McMahon):
Epstein als „Asset“ eines „deep state“/multi-agency Blackmail-Netzwerks (primär Mossad + CIA-Überlappung).
Ziel: Kontrolle über Eliten durch Kompromat.
Wahrscheinlichkeit offizieller Intelligence-Asset-Status: Niedrig (20–40 %).
FBI/DOJ-Memos 2025–2026: Keine Evidenz gefunden.
Gesamteinschätzung Geheimdienste:
Blackmail-Netzwerk real → hoch.
Direkte operative Rolle für einen Geheimdienst → niedrig bis mittel. Bleibt spekulativ, keine harten Beweise in Millionen freigegebener Seiten.
Ein sehr diskussionswürdiger Beitrag von @ChrisMeinhart auf x:
Bitcoin ist keine Religion – und manche Bitcoiner benehmen sich wie eine Sekte
Ich bin Bitcoiner.
Ich glaube an Bitcoin.
Aber ich werde niemals Teil einer Sekte sein – und genau hier beginnt ein ernstes Problem im Bitcoin-Space wie ich finde.
Was wir bereits seit einiger Zeit erleben, ist bei manchen längst keine sachliche Überzeugung mehr, sondern sektenhaftes Verhalten. Und nein, das kommt nicht gut an. Weder bei Außenstehenden noch bei Menschen, die grundsätzlich offen wären.
Ständiges Missionieren.
Moralische Überlegenheit.
Und das permanente Narrativ: Bitcoin wird alles retten.
Das ist keine Aufklärung mehr – das ist Dogma.
Noch problematischer:
Es sind nicht nur einzelne Individuen.
Auch einige Influencer driften gefährlich nah an eine Dynamik, die man sonst nur aus Sekten kennt:
•Absolute Wahrheitsansprüche
•Keine Selbstkritik
•Ein fast messianisches Auftreten
Manche glauben ernsthaft, sie hätten die Wahrheit gepachtet.
Und das ist – arrogant.
Extrem arrogant.
Bitcoin ist ein Werkzeug.
Kein Heilsbringer.
Kein Gott.
Keine Religion.
„Bitcoin fixes everything“ ist kein Argument – es ist ein Glaubenssatz.
Und genau da kippt es ins Krankhafte.
Was absolut lächerlich ist, ist diese Ironie:
Bitcoiner fordern ständig von anderen:
„Seid kritisch! Denkt selbst! Hinterfragt alles!“
Aber genau das tun viele bei sich selbst nicht mehr.
Keine Selbstreflexion.
Keine Grenze.
Kein Innehalten.
Nur noch Bitcoin.
Den ganzen Tag.
Jeden Gedanken.
Jede Erklärung.
Das ist nicht gesund.
Für niemanden.
Wenn Menschen sich von Bitcoin abwenden, dann oft nicht wegen Bitcoin selbst, sondern wegen des Verhaltens mancher Bitcoiner.
Und das sollten wir uns endlich eingestehen.
Ich würde mir einen Bitcoin-Space wünschen mit:
•mehr Demut
•mehr Selbstkritik
•weniger Missionierung
•weniger Ego
•weniger „Wir gegen den Rest der Welt“
Bitcoin braucht keine Sekte.
Bitcoin braucht reife Menschen.
Menschen, die wissen:
Man kann von etwas überzeugt sein, ohne fanatisch zu werden.
Und man kann an Technologie glauben, ohne sie zu vergöttern.
Vielleicht ist es Zeit, dass einige Influencer – und auch ganz normale Bitcoiner – sich mal ganz ehrlich fragen:
Wie wirken wir eigentlich auf andere?
Und ist dieses Verhalten wirklich noch gesund?
Nicht alles, was laut ist, ist wahr.
Nicht alles, was radikal ist, ist richtig.
#Bitcoin ist stark genug, ohne Sektenverhalten.
Gloria Gone? Core Doomed?
Eine sehr vertiefte Analyse der aktuellen Vorgänge in Venezuela aus Bitcoiner-Sicht:
Guten Rutsch in 2026!
Ein sehr interessantes Interview mit Matt Hill von Start9 über bitcoin als monetäres Netzwerk:
Liebe Leserinnen und Leser,
das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu, und wenn wir auf Bitcoin zurückblicken, war es ein Jahr voller Höhen und Tiefen – eine echte Achterbahn für Investoren, Enthusiasten und Skeptiker gleichermaßen. Als dezentrales digitales monetäres Netzwerk hat Bitcoin weiterhin die Finanzwelt polarisiert, doch 2025 markiert einen Wendepunkt: Trotz anfänglicher Euphorie endet das Jahr mit einem Verlust, der Fragen zur Zukunft aufwirft. In diesem Blog-Artikel blicke ich zurück auf die Entwicklungen des Jahres und wage einen Ausblick auf das, was kommen könnte. Basierend auf den Ereignissen und Debatten, die die Community geprägt haben, zeichnet sich ein Bild ab, in dem Bitcoin nicht nur ein Asset, womöglich gar ein „sicherer Hafen“ ist, sondern ein hart umkämpftes Schlachtfeld – zwischen Innovation und Kontrolle.
Weiter gehts hier:

Dr. Horst Werner Media
Das bittere Erwachen: Bitcoin 2025 endet im Minus – Dank Wall Street & Trump? - Dr. Horst Werner Media
Bitcoin 2025: Trump-Hype, Strategic Reserve und Allzeithoch – doch am Ende Jahresverlust und harte Manipulation. Ist Bitcoin von der Finanzoligar...

Grubels on X: To be clear: selling bitcoin because you're afraid of quantum computers does not suddenly protect your fiat from quantum computers.
Wir brauchen mehr Schwarzmarkt!
Permissionless Principle
Bitcoin is designed1 to operate without permission from any authority. Its value
proposition2 is entirely based on this property.
A market can be divided into permissioned and permissionless from the perspective of
the state. For ease of reference the former is often referred to as “white market” and the
latter “black market”. White market trade, by definition, requires permission, and black
market does not.
As a simple matter of definition, Bitcoin operations cannot be both white market and
permissionless. Any person operating in the white market requires permission to do so.
Bitcoin is therefore inherently a black market money. Its security architecture
necessarily assumes it is operating without state permission.
.
The security of Bitcoin does not extend to white market systems. Any system dependent
upon the value proposition of Bitcoin must also be black market.
Cryptoeconomics
HERZLICHE EINLADUNG ZUM BITCOIN MEETUP GÖRLITZ!
Kommt zum nächsten Treffen:
9.12., ab 19 Uhr
Johnny's Pizza, Görlitz
Themen: Massive Datensammlungen im Krypto-Bereich 2024 & EU-Überwachung des Privatlebens. Diskutieren wir Lösungen!
Neu dabei? Wir helfen Dir bei der Wallet-Einrichtung auf dem Handy + 1000 Satoshi geschenkt für das Lightning Network!
Alle sind herzlich willkommen – Pizza, Networking & Spaß!
Wir sehen uns! #Bitcoin #Krypto #Datenschutz #LightningNetwork

It will be coming!

Frozen
Frozen.

Bitcoin Meetup Görlitz
11.11., 19 Uhr
Johnny‘s Pizza Bahnhofstraße 78
Kann sich Bitcoin um 100.000 US-$ stabilisieren? Steht uns ein Softfork bevor?
Diese und andere Fragen diskutieren wir auf unserem nächsten Bitcoin Meetup am Di, 11.11., ab 19 Uhr.
Ort: Johnny's Pizza, Bahnhofstr. 78
Neueinsteiger bekommen von uns eine Anleitung, eine eigene Wallet einzurichten, und erhalten 1000 Satoshi geschenkt zum Ausprobieren!
Bitcoin in these times:
Bitter
Time
Challenge
Bitcoin these days:
Bitter
Time
Challenge