Milei:
"Sollte das Haushaltsergebnis über mehrere Monate hinweg ein Defizit aufweisen, bliebe dem Kongress eine Frist von wenigen Wochen, um den Haushalt wieder auszugleichen.
Geschieht dies nicht, tritt automatisch der „Shutdown“ in Kraft. Nicht zwingend erforderliche staatliche Aktivitäten würden lahmgelegt, neue Ausgaben gestoppt, keine Aufträge vergeben und kein Personal eingestellt; zudem würden diskretionäre Transferzahlungen an die Provinzen ausgesetzt. Vor allem aber erhielten der Präsident, der Vizepräsident, Senatoren, Abgeordnete, Minister, Staatssekretäre und Unterstaatssekretäre – solange dieser Zustand andauert – kein einziges Peso an Gehalt."
Argentinien:
Sollte der Staat ein Defizit aufweisen und dieses nicht innerhalb weniger Wochen ausgeglichen werden, werden folgende Gehälter nicht mehr gezahlt:
- Präsident/in
- Minister/innen
- die höchsten Beamten/Beamtinnen des Landes
- Abgeordnete/Abgeordnete
- Senator/innen
Alle nicht unbedingt notwendigen Staatsausgaben werden eingefroren.
Politikern und Beamte werden bald nichts mehr lieben als einen ausgeglichenen Haushalt. 😁
In Argentinien gibt es ein neues Gesetz, wenn der Staat ein defizit macht wird kein Gehalt an Politiker ausgezahlt.
Solange es dieses Gesetz gibt wird es nie wieder ein Defizit geben 😂
Die Leistungsträger, die gerade gehen, fliehen ja nicht vor dem Wetter. Sie fliehen vor einem System, das sie als Gebührenzahler ohne Stimme betrachtet — vor der Plattform Deutschland, wenn man so will: hohe Abgaben, undurchsichtiger Algorithmus, Kundendienst antwortet nicht
„Man muss nicht mehr auswandern, um auszuwandern. Man verlässt zuerst die Plattformen, dann die Zahlungsschienen, dann die Abhängigkeiten — Stück für Stück, Protokoll für Protokoll“