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T-online: Darauf hat sich der Iran jahrelang vorbereitet – Auszug: „Die USA wollen die Straße von Hormus offen halten. Doch die Strategie des Iran zeigt, warum selbst das US-Militär die Meerenge derzeit nicht vollständig kontrollieren kann. (…) Nun hat der Iran gedroht, die Meerenge durch Seeminen langfristig zu blockieren. Das setzt Israel und die USA weiter unter Druck, da bereits die ersten Tage des Krieges gezeigt haben, wie sehr die Blockade der Weltwirtschaft schadet. Einmal mehr wird deutlich: Der Iran hat sich seit Langem auf diesen Konflikt vorbereitet.“
ntv: US-Senator: Sind anscheinend auf Weg zu Bodeneinsatz im Iran - Auszug: ‚Wir scheinen auf dem Weg dahin zu sein, Truppen für einen Bodeneinsatz in den Iran zu schicken, um potenzielle Kriegsziele erreichen zu können‘, sagte der demokratische Senator Richard Blumenthal nach einer geheimen Unterrichtung im US-Kongress. (…) Heftige Kritik am Vorgehen der Trump-Regierung kam auch vom demokratischen Senator Chris Murphy, der mit Blick auf die Straße von Hormus von einem planlosen Vorgehen sprach. ‚Sie wissen nicht, wie sie [sie] sicher wieder öffnen können. Das (…) war zu 100 Prozent vorhersehbar‘, schrieb Murphy (…) auf X. Seinen Angaben zufolge beinhalten die internen Kriegsziele der US-Regierung nicht die Zerstörung des iranischen Atomwaffenprogramms. Das sei überraschend, da Trump immer wieder betone, ‚dass dies ein wichtiges Ziel ist. Aber natürlich wissen wir bereits, dass Luftangriffe ihr Nuklearmaterial nicht vernichten können.‘“
Kronen-Zeitung: So eng waren Epstein und unser Mathematik-Genie – Auszug: „Rund 7000 (!) Verbindungen des renommierten niederösterreichischen Mathematik-Professors Martin Nowak zum toten US-Sexualstraftäter werden ein Fall für das Parlament. Die Freiheitlichen verlangen in der brisanten Causa zudem eine Sondereinheit der Justiz und kritisieren die höchste wissenschaftliche Institution Österreichs scharf.
Salzburger Nachrichten: Die Österreich-Aspekte im Fall Epstein – Auszug: „Der österreichische Biomathematiker Martin Nowak ist Ende Februar 2026 wegen seiner Verbindungen zu Epstein von der US-Eliteuniversität Harvard freigestellt worden. (…) Derzeit prüft ein Ethik-Komitee der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) die Mitgliedschaft von Nowak und dessen Doktorvater Sigmund. (…) Nowak war wegen seiner Verbindungen zu Epstein, dem er an seinem Institut sogar ein eigenes Büro zur Verfügung stellte, bereits 2020 vorübergehend von der Universität Harvard beurlaubt worden.“
Stefan Homburg (24.2.): Epstein, SPD, BND, Wirecard – Auszug: „Die Epsteinfiles belasten auch Deutsche wie Philippa Sigl-Glöckner oder die bereits zurückgetretene Nicole Junkermann. Die Sendung nimmt Sigl-Glöckner (SPD) und ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein und dem BND ins Visier. (…) Das US-Justizministerium hat die meisten Emails zu Philippa Sigl-Glöckner (PSG) nach Erscheinen dieser Sendung gelöscht.“ (Video, 21 Minuten)
A.W. Finnegan (18.2.): Jeffrey Epstein: Black Budget Biosecurity, Biowarfare, and the Compromise of American Public Health (Jeffrey Epstein: Geheime Budgets für Biosicherheit, Biowaffen und die Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in den USA) – Auszug (übersetzt): „In einer E-Mail von Boris Nikolic, Berater der Bill & Melinda Gates Foundation, diskutieren er und Jeffrey Epstein über Bioengineering zur Herstellung synthetischer Biologie und Viren (…) und sprechen unverblümt über die Unvermeidbarkeit von Unfällen und die mögliche Herstellung tödlicher Waffen: (…) Aber keine Angst, denn sobald sich eine Pandemie ausbreitet, werden Jeffrey Epstein und sein Freund Bill Gates zur Stelle sein, um Impfstoffe und Biosicherheitsstrategien zu planen und einzuführen [und] dabei lukrative Gewinne erzielen. (…) Genauer gesagt entwickelten er und seine milliardenschweren Philanthropen ausgeklügelte Strategien, um Pandemien über versteckte Finanzkanäle zu monetarisieren.“
Unlimited Hangout (18.2.): Robert Kadlec: The Man Behind Trump’s Biowarfare Policy (Robert Kadlec: Der Mann hinter Trumps Biowaffenpolitik) – Auszug (übersetzt): „Während [Gesundheitsminister Robert F.] Kennedy und die meisten anderen Kritiker (…) schwiegen, wurde der erfahrene Regierungsbeamte schließlich im Dezember vom Senat für seinen Posten im Pentagon [als Abteilungsleiter für nukleare Abschreckung, chemische und biologische Verteidigungspolitik- und -programme] bestätigt. (...) Mainstream-Medien berichten kaum über Kadlecs Nominierung oder Bestätigung, obwohl seine neue Rolle von erheblicher Bedeutung ist. Angesichts seiner Mitwirkung an den frühen Covid-Maßnahmen wie auch seiner Rolle bei einer Simulation, die den Anthrax-Anschlägen von 2001 auf unheimliche Weise vorausging, und diese scheinbar vorhersagte. Diese Anschläge wurden wahrscheinlich von Personen aus Kadlecs nahem Umfeld orchestriert, um die amerikanische Öffentlichkeit mittels der Furcht vor Bioterrorismus dazu zu bringen, militärische Abenteuer im Ausland zu unterstützen.“
Michael Nehls: 27. Februar, Landgericht Hamburg: Ausgesperrte Öffentlichkeit, Medien schweigen (Interview mit Roland Wiesendanger) – Auszug: [Bei der bevorstehenden WHO-Vollversammlung im Mai wird es auch um Artikel 12 des WHO-Pandemievertrags und das sogenannte Pathogen Access and Benefit Sharing System gehen. – Wiesendanger:] Die Idee ist, dass man (...) die Gensequenzen (...) neuentdeckte[r] oder auch geschaffene[r] Viren in eine WHO Datenbank einfüttert, (…) und dann gibt es die Möglichkeit eines Zugriffs (…) für Drittparteien. Das wären dann Pharmafirmen, die umgekehrt für diesen Zugriff der WHO eine Vergütung zahlen müssen. Das ist also ein Geschäftsmodell, auch für die WHO. (…) [D]as Perfide ist, dass man sagt, das kommt auch (…) der Wissenschaft zugute, weil die Pharmafirmen ja dann auch wieder Geld geben. (...) Es ist also ein geschlossener Kreislauf eines perfiden Geschäftsmodells, das (…) zukünftig fortschreiben würde, was Epstein und andere hier seit 2011 etabliert haben.“ (Video, 47 Minuten)
Auswärtiges Amt: Merz: Verantwortung für Ende des Krieges beim Iran – Auszug: „‚Je schneller das Mullah-Regime aufhört, je schneller ist dieser Krieg beendet‘, sagte [Bundeskanzler Friedrich Merz] in Berlin. ‚Es liegt allein bei diesem Regime und den sogenannten Revolutionsgarden, die Kampfhandlungen einzustellen.‘ Solange das nicht der Fall sei, gehe er davon aus, dass Israel und Amerika ‚ihre Verteidigung‘ gegen den Iran fortsetzten, denn dessen Bedrohung reiche weit über das Land und die Region hinaus. (…) Der Kanzler betonte: ‚Der Iran ist das Zentrum des internationalen Terrorismus, und dieses Zentrum muss geschlossen werden. Und die Amerikaner und die Israelis tun das auf ihre Weise.‘“
Berliner Zeitung: Noch immer sauer: Spaniens Vizepremierministerin attackiert Friedrich Merz – Auszug: „Spaniens Vizepremierministerin Yolanda Díaz warf Merz und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs in einem Interview mit Politico vor, ‚dem historischen Moment nicht gewachsen‘ zu sein. ‚Was Europa heute braucht, ist Führung, keine Vasallen, die Trump huldigen‘, sagte Díaz demnach am Montag. Merz hatte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Trump am 3. März im Oval Office geschwiegen, als der US-Präsident Spanien mit einem Handelsembargo drohte.“
Ostdeutsche Allgemeine: Kreml: Putin und Trump halten Telefonat ab – das waren die Themen – Auszug: „US-Präsident Donald Trump hat am Montagabend offenbar den russischen Präsidenten Wladimir Putin angerufen, um über die internationalen Krisenherde zu sprechen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen nach Angaben des Kremls der Konflikt mit dem Iran sowie die Verhandlungen über eine mögliche Lösung des Ukraine-Kriegs. (…) Zum Nahost-Krieg habe Putin ‚eine Reihe von Überlegungen‘ vorgebracht, ‚die auf eine rasche politische und diplomatische Lösung‘ abzielten (…). Dabei habe der russische Präsident auf seine Kontakte zu den Führern der Golfstaaten, dem iranischen Präsidenten sowie Vertretern weiterer Länder verwiesen.“
Tagesschau: US-Präsident sieht Iran-Krieg „so gut wie beendet“ – Auszug: „US-Präsident Donald Trump geht von einer nur noch kurzen Dauer des Iran-Kriegs aus. (…) Die iranischen Streitkräfte seien nahezu komplett außer Gefecht gesetzt, so der Präsident. (…) Militärisch gesehen habe das Regime in Teheran nichts mehr, so Trump. (…) Angesprochen auf den neuen Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, sagte Trump, er erwarte von diesem keine andere Politik, als dessen Vater, Ali Chamenei, zuvor vertreten hatte. Modschtaba Chamenei war am vergangenen Wochenende zum neuen Obersten Führer des Iran erklärt worden. (…) Kurz nach der jetzigen neuen Prognose Trumps zum Endes des Kriegs sanken die Ölpreise deutlich. Der Preis für ein Fass Rohöl der Sorte Brent fiel auf rund 89 Dollar. In der Nacht zum Montag waren es noch fast 120 Dollar.“
Daniel Davis: Trump: Iran War Basically Over & Ending Soon/Generals Argue for Ground Forces (Trump: Der Iran-Krieg ist im Grunde genommen vorbei und wird bald beendet sein / Generäle plädieren für Bodentruppen) – Auszug (übersetzt): „Offensichtlich [sind die Aussagen von US-Präsident Donald Trump] nicht wahr. (…) [Der iranische] Präsident [Massud] Peseschkian ist immer noch im Amt. Es gab einen Nachfolger für den Obersten Führer. Einige der getöteten Militärführer wurden ersetzt. Hunderte andere wurden nicht getötet und sind weiterhin voll einsatzfähig. Die Streitkräfte des Landes sind über das ganze Land verteilt und allem Anschein nach nach wie vor voll einsatzfähig (…). Wir müssen uns also fragen: Bereitet Präsident Trump gerade alles vor, um einfach den Sieg zu erklären? (…) Und dann stellt sich die größere Frage: Wenn er das tatsächlich vorhat, werden die Iraner darauf eingehen?“ (Video, Englisch, 43 Minuten)
Tagesschau: Netanjahu droht: „Organisierter Plan mit vielen Überraschungen“ – Auszug: „Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt eine systematische Fortsetzung der Angriffe auf Iran an. Seine Regierung werde ‚ohne Gnade‘ gegen die iranischen Machthaber vorgehen, sagt Netanjahu in einer Videoansprache (…). Es gebe einen organisierten Plan mit vielen Überraschungen, um das Regime zu destabilisieren und einen Wandel zu ermöglichen.“
taz: Deutschland und der Iran-Krieg. Bundesregierung könnte US-Angriffe behindern, wenn sie wollte – Auszug: „Deutschland könnte den USA Überflugrechte verweigern, um zu zeigen, dass es mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Iran nicht einverstanden ist. Die Bundesregierung kann zu einer derartigen Verweigerung aber nicht gerichtlich verpflichtet werden. Spanien verweigerte den USA bei Beginn des Angriffs auf Iran die Nutzung der US-Stützpunkte in Rota und Morón. (...) Rechtlich ist Deutschland zwar verpflichtet, keine Beihilfe zum Angriffskrieg zu leisten. Das ergibt sich aus Grundgesetz-Artikel 26. Allerdings gibt es keine Möglichkeit, das Bundesverfassungsgericht mit dieser Frage direkt zu befassen.“
Berliner Zeitung: Iran-Krieg: Wie gefährdet ist Deutschland wegen der US-Airbase Ramstein? – Auszug: „Ohne die Airbase Ramstein wäre der US-Krieg gegen den Iran kaum vorstellbar. Wird der deutsche Stützpunkt nun zum Ziel für Vergeltung? Was sagt das Völkerrecht? (…) Nach Einschätzung [des Völkerrechtlers Andreas Schüller] ist die rechtliche Lage klar: ‚Deutschland darf sein Hoheitsgebiet nicht für völkerrechtswidrige Handlungen zur Verfügung stellen.‘ Das gelte grundsätzlich auch für den Luftwaffenstützpunkt Ramstein. Trotzdem werde Deutschland dadurch nicht automatisch selbst zur Kriegspartei. (…) Die Frage nach der Verantwortung Deutschlands für militärische Operationen über Ramstein beschäftigt Gerichte seit Jahren. Auslöser war eine Klage jemenitischer Staatsbürger, deren Angehörige bei US-Drohnenangriffen getötet worden waren. Sie argumentierten, Deutschland trage eine Mitverantwortung, weil die Angriffe technisch über Ramstein abgewickelt worden seien.“ (Bezahlschranke)
Berliner Morgenpost: Geheimplan der US-Regierung: Spezialkommandos in den Iran? – Auszug: „Laut Berichten erwägen die USA und Israel, Spezialkräfte in den Iran zu schicken. (...) Es geht um zwei Ziele: das Sichern von Irans Vorräten an bereits angereichertem Uran, das zum Bau einer Atombombe nötig ist. Und – als Druckmittel gegen das Regime – die Kontrolle über die zentrale Ölexport-Drehscheibe Kharg. (…) Kritiker warnen: Ein solcher Schritt wäre faktisch Besetzung – mit hohem Eskalationspotenzial. Energie-Expertin Ellen Wald sagt, die gezielte Kontrolle/Bedrohung könne eine Vergeltungswelle gegen Energie-Infrastruktur in der Region auslösen und die Ölpreise weltweit in noch problematischere Höhen treiben.“