Guck dir linke Regimes der letzten 120 Jahre an und merke, wie dein Argument sich in Luft auflöst. Macht und Staat sind niemals dafür da um Menschen ihr Leben leben zu lassen. Egal welcher. Deswegen reden wir ja überhauot darüber. Weil ganz Deutschland die finanziellen und leiblichen Konsequenzen des staatlichen Steuerraubzugs und damit einhergehenden Finanzierung dieser Islamisten ertragen muss. Würden nur diejenigen die diese Menschen hier haben wollen diese Konsequenzen ganz alleine tragen, dann gäbe es diese Diskussion doch gar nicht. Btw. Wer sagt das ich eählen gehe? Ich wähle mit jeder Entscheidung die zu einer Handlung meines Körpers führt welches Weltbild ich unterstützen möchte. Freilich nachdem der Staat mich bis aufs letzte Hemd ausgenommen hab, damit ich den Lebensunterhalt des späteren Mörders der Tochter eines meiner Bekannten mitfinanzieren. Mein Bekannter hat mit den Steuern die er als Unternehmer zählte übrigens auch das Leben des Mörders in Deutschland finanziert. Ohne Staat gäbe es das yproblem gar nicht.

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> Guck dir linke Regimes der letzten 120 Jahre an und merke, wie dein Argument sich in Luft auflöst. Das ist doch gar kein Argument dafür, dass Konservative Haltung ein Gegenmittel gegen Gewalt ist. Staatliche Gewalt lindert nicht die Gewalt, welche durch konservative ausgeführt wird. Jede Form der offensiven Gewalt ist immer nur eine mehr. Du versuchst zu suggerieren, dass gewisse gewalttätige Straftaten andere gewalttätige Straftaten vermindern würden. Das ist halt logisch falsch.
Du denkst ohne Staat gäbe es keine Mörder? Oder argumentierst du, dass ohne Staat keine Gefängnisse gebaut würden? Ich denke keines deiner Probleme verschwindet, wenn der Heutige Staat aufhört zu existieren. Und wenn ein Staatskonstrukt zusammenfällt gibt es am ehesten eine Nation, welche sich das Gebiet einfach einverleibt.