Also, beim reinen "Verständnis von Bitcoin" ist es meiner Meinung nach unerheblich, ob jemand einen Node betreibt oder nicht. Man kann natürlich trotzdem das Protokoll verstehen.
Aber keinen Node zu betreiben und sich gleichzeitig als "Bitcoiner" zu bezeichnen, sich dabei auch noch als YouTube Erklärbär zu inszenieren usw., ist auf jeden Fall schräg, ja. 👍🏻
Aber es ist teilweise auch eine Definitionssache. Nach Mangold ("ein Bitcoiner setzt sich für das könnt Netzwerk ein und möchte, dass es von immer mehr Menschen genutzt wird", Gedächtniszitat aus 2023/24 irgendwann...) wäre er womöglich noch "im Club".
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Mir ist ehrlich gesagt völlig schleierhaft, wie man Abstriche daran machen kann, dass man eine Node benötigt. Ja, man braucht nicht gleich zum Einstieg eine Fullnode. Aber ich bleibe - bis man mich vom Gegenteil überzeugt - fest dabei: run a fucking node!
Ich habe Freunden schonmal angeboten, meinen Node in ihrer bitbox Software über die TOR Adresse einzutragen. Es ist eine Vertrauenssache. Wem die Node-nicht-Betreiber ihr Vertrauen schenken, ist doch ihre Entscheidung. Verschiedene Familienmitglieder nutzen bestimmt auch nicht jeder immer einen eigenen Node. 🤷♂️
Hier nochmal der Link, wenn ich schon mit Gedächtniszitaten um noch werfe:
Bitcoin verstehen: Episode 126 - Ist Bitcoin eine Religion? Mit Ijoma Mangold
Starten bei: 00:42:36
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Bitcoin verstehen: Episode 126 - Ist Bitcoin eine Religion? Mit Ijoma Mangold
In dieser Folge sprechen wir mit dem Journalisten und Literaturkritiker Ijoma Mangold über die Frage, ob Bitcoin eine Religion ist und wie sich Bi...