Deutsche Welle: DW.com Deutsch (RSS Feed)'s avatar
Deutsche Welle: DW.com Deutsch (RSS Feed)
https://rss.dw.com/atom/rss-de-all@atomstr.data.haus
npub1u2np...ydt5
Deutsche Welle: DW.com Deutsch
Trump will Irans Demonstranten "helfen" Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach. image
Schwere Buschbrände halten Australien wieder in Atem Im Südosten Australiens haben heftige Waldbrände bereits viele Häuser zerstört. Die Behörden gehen davon aus, dass es noch Wochen dauern wird, bis die Feuer vollständig unter Kontrolle sind. image
Trump will Irans Demonstranten "helfen" Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach. image
Nach Stromnetz-Anschlag: Dobrindt will "zurückschlagen" Ein Blackout nach einem Brandanschlag legte Teile Berlins lahm. Deutschlands Innenminister Alexander Dobrindt kündigt nun Maßnahmen an. Im Visier: Linksextremisten und radikale Klimaaktivisten. image
Trump will Irans Demonstranten "helfen" Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach. image
Tanker-Beschlagnahmung: Wird es Reaktionen geben? Der Tanker Marinera, den das US-Militär beschlagnahmt hat, soll zur sogenannten russischen Schattenflotte Russlands gehören. Welche Folgen hat die US-Operation für die amerikanisch-russischen Beziehungen? image
Wie ein deutscher Unternehmer in Venezuela der Krise trotzt Thilo Schmitz leitet seit 30 Jahren in Caracas eine Firma und hat alle Höhen und Tiefen des Landes mitgemacht. Den Machtwechsel nach der Verhaftung von Nicolás Maduro durch die USA begreift er auch als Chance. image
Sohn des Schahs: Iranische Stadtzentren dauerhaft einnehmen Sein Vater wurde 1979 gestürzt - jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben. image
Grönlands Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein" Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen. image
Grok wird nach Deepfake-Sexbildern minimal eingeschränkt Der von Elon Musks Unternehmen xAI aufgesetzte Chatbot Grok sorgte mit sexualisierten Bildern Minderjähriger für Empörung. Jetzt werden Gegenmaßnahmen verkündet - doch die sind eher kosmetischer Natur. image
Getreide aus EU-Ländern stark mit Chemikalie belastet In 16 EU-Ländern wurde in Getreideproben der Abbaustoff TFA nachgewiesen, der mit Gesundheitsgefahren in Verbindung steht. Die EU plant, künftig einige der sogenannten Ewigkeitschemikalien (PFAS) zu verbieten. image
EU-Mercosur Freihandelsabkommen: die wichtigsten Fragen Die EU-Mitgliedsstaaten stimmten der geplanten Unterzeichnung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay zu - nach über 25 Jahren Vorbereitung. Was bedeutet das? image
Cybergrooming und Onlinesadismus: Der Fall "White Tiger" Der 21-Jährige aus Deutschland soll Minderjährige im Internet zur Erstellung pornografischer Aufnahmen und zu Gewalt gegen sich selbst gedrängt haben - bis hin zum Suizid. Der Prozess gegen ihn in Hamburg hat begonnen. image
WM 2026: "Basislager" des DFB-Teams in North Carolina Der DFB entscheidet sich für ein WM-Quartier in ländlicher Umgebung. Dort soll die deutsche Fußball-Nationalmannschaft während der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer dem WM-Stress entfliehen. image
EU-Staaten stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben. image