Die Endlichkeit des Lebens hat mich noch nie losgelassen.
Warum hört alles irgendwann auf?
Warum vergeht die Zeit so unbarmherzig?
Heute, in meinem „Brotberuf“ als Bestatter, sehe ich es täglich:
Menschen kommen, hinterlassen ein paar Spuren, und dann ist Stille.
Dann frage ich mich:
Was bleibt wirklich?
Die Fotos auf dem Handy?
Die Erinnerungen bei den Kindern?
Die Werte, die man ihnen mitgegeben hat?
Oder doch nur, was man nicht mehr ändern kann.
Genau diese Endlichkeit finde ich bei Bitcoin wieder.
21 Millionen. Punkt.
Kein „vielleicht mehr später“.
Keine Inflation, die den Wert verdünnt.
Pure Knappheit, die zwingt, Prioritäten zu setzen.
Was, wenn das Leben genau so funktioniert?
Du hast begrenzte Zeit.
Begrenzte Energie.
Begrenzte Chancen.
Was tust du damit? Verschwendest du sie an Belangloses?
Oder gibst du sie bewusst weiter; an deine Familie, an etwas, das über dich hinaus Bestand hat?
Ich stacke Sats nicht nur für mich.
Sondern für die, die nach mir kommen.
Damit sie eines Tages fragen: Warum hat Papa das gemacht?
Und die Antwort ist einfach: Weil alles endlich ist.
So wie die Zeit, die wir haben.
Was machst du daraus?
#Endlichkeit #Bitcoin
Klaus
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Austrian Pleb und PermaBulle
Heute war so ein Moment, den ich nie vergessen werde:
Hab meinem Sohn seine erste eigene Bitcoin-Wallet auf seinem Handy installiert.
Versuchshalber hab ich ihm natürlich gleich ein paar Sats via Lighning geschickt – volle 0,50 € Wert.
Kaum blinkte der Saldo auf, war’s um ihn geschehen…
„Papa, und wenn ich dir jetzt 50 € gebe und du mir noch ein paar Satoshis schickst? Ginge das?“
„Jo klar, gib her den Fuffy."
Also kleiner Vater-Sohn-OTC-Trade: QR scannen, Travel Rule Bürokratie erledigen (scheiß EU-Regeln 🙄), bestätigen und senden.
„Wie lange dauert das jetzt, Papa?“ – Kaum gefragt, zack, waren die 92k Sats in seiner Wallet.
Er war ziemlich fasziniert, wie das funktionierte und er versteht’s mittlerweile richtig gut, was Bitcoin ist.
Warum mir das so wichtig ist, dass er mit seinen 14 Jahren schon die Kniffe kennt, um sich später als Mann vor der schleichenden Enteignung zu schützen – die viele immer noch als „normal“ oder „Gott gegeben“ abtun.
Ich bin stolz, was finanzielle Bildung im eigenen Zuhause mit Kindern macht.
Klar, er hat noch den klassischen „When Lambo?“-Modus (durch den geht fast jeder am Anfang), aber er hat ja noch ein paar Jahre Zeit zu lernen.
Und womöglich wird genau dieser Tag in 15 Jahren sein persönlicher „Bitcoin-Feiertag“ – und er lacht darüber, dass er damals echt einen Lambo wollte.
Ich glaub, solche OTC-Trades zwischen Vätern und Söhnen werden in Zukunft normaler.
Wie seht ihr das?
Wann habt ihr euren Kids die ersten Sats direkt geschickt?
#Bitcoin #vatersohn


Den Bitcoin-Weg zu beschreiten ist kein Honigschlecken …
Er ist gespickt voller Überraschungen und teilweise auch Verzicht auf so einiges.
Und manchmal fragst du dich:
„Wozu das Ganze überhaupt?“
Gerade in Zeiten wie diesen – in Zeiten, wo der Bitcoin-Chart verf*ckt nochmal nicht das tut, was offensichtlich jeder von uns Plebs will.
Nämlich „to the moon“ geht und noch vieeeeel weiter steigt.
Gerade dann, wenn du eh schon den letzten Cent investiert hast.
Gerade dann, …
Man kann das ewig weiterführen und am Ende kommt immer wieder das Gleiche dabei raus:
Die Frage „Warum genau jetzt?“
ABER:
Du hast das erkannt, was die allermeisten Menschen noch nicht erkannt haben.
Nämlich dass Zeit nicht unbedingt das „Hier und Jetzt“ zum Positiven wenden muss.
Dass der Weg im Fiat-System nur steiniger werden wird und dich nicht schützen wird.
UND
Dass Bitcoin es definitiv in Zukunft zumindest einfacher machen kann, wenn du „dran bleibst.“
Auch wenn du nur wegen der „Gains“ gekommen bist:
Du wolltest dich davon befreien, deine Lebenszeit für etwas zu opfern, was du hinter dir lassen wolltest.
Ich kann dir eines sagen:
Auch diese Zeit geht vorbei.
Du bist trotzdem noch du!
Und du hast einen Plan – ein „Warum!“, warum du dich mit Bitcoin beschäftigst.
Lass dich nicht unterkriegen und nutze diesen Discount einfach aus.
Sei der „Neue“ Kostolany oder Buffet 🧡
#Bitcoin #HODL #SoundMoney
Bitcoin macht Neid überflüssig.
„Ich habe keinen Respekt vor der Leidenschaft für Gleichheit, die mir lediglich als Idealisierung des Neids erscheint.“
Friedrich A. von Hayek.
Es ist gerade ein paar Tage her, während ich diese Zeilen schreibe, als bekannt wurde, dass die Niederlande nun Steuern auf unrealisierte Gewinne bei Aktien und Kryptowährungen einführen wollen.
EINE STEUER AUF NICHT REALISIERTE GEWINNE!
Das bedeutet: Du musst auch dann Steuern zahlen, wenn du nur Glück hattest und Bitcoin günstig gekauft hast – auf Buchgewinne, die du noch nicht einmal genossen hast.
Wenn du also für deine Kinder in Bitcoin sparst und brav dafür gesorgt hast, dass sie es mit 18 einmal einfacher haben als du, musst du dem Staat einen Betrag abgeben.
Sie zwingen dich dazu, ihr sich im Niedergang befindliches System zu stützen.
Die Regierungen rund um den Globus haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann, denn die Blase beginnt langsam zu platzen.
Die Menschen erkennen den Schwindel! Und das ist gut so.
„Sie“ blicken neidisch auf ein System – nämlich Bitcoin –, welches diese Ausbeuterei nicht länger zulassen würde.
Ein System, das das sinnlose „Geld von A nach B schieben“ nicht ermöglichen würde.
Ein System, das ohne neues Geld NICHT funktioniert! Von wegen Bitcoin ist ein Schneeballsystem …
Es ist der pure Neid.
Der Neid auf ein gerechtes System, das sie dazu zwingt, ehrlich mit Ressourcen umzugehen und keinen zu benachteiligen.
Ein System, in dem alle gleich sind. Vom einfachen Mann bis hin zur Regierung. Vom Müllmann bis zum Kanzler.
Einfach alle wären davon betroffen.
Sie beneiden uns darum, dass wir es erkannt haben und ihr System nun einen ebenbürtigen Gegner hat, der keine Fehler verzeiht, sondern sie dafür bezahlen lässt.
Es gäbe keine Steuergeldverschwendung, keine Ungleichheit, keine Kriege wie wir sie heutzutage kennen.
All das ist ein Auswuchs des Fiat-Geldes, das uns alle zu Sklaven macht, ohne dass wir uns dessen bewusst sind (außer Bitcoiner, die wissen es).
Wir werden nicht von Idioten regiert, sondern von Neidern.
Neidern, die darauf neidisch sind, dass wir den Schwindel aufdecken wollen.
Wir sind die Bewegung, die es bisher noch nicht gab. Die ein System fordern und fördern, das keine Fehler „einfach so“ zulassen würde.
Ein System, das Leistung befördert und Nichtsnutze bestraft.
#bitcoin

„Es macht doch keinen Unterschied, ob ich etwas sage.“
„Ich bin doch nur ein kleines Rad im System.“
Ja, auf den ersten Blick hast du recht – und die Wahrheit ist: Man sollte sich und seine Meinung nie überschätzen.
Das ist für die meisten Menschen normal, und nichts Schlimmes daran. Aber es ist wichtig, das zu wissen!
„Was bringt es dann, seine Meinung kundzutun?“
Ist Reichweite wirklich wichtig, wo wir uns doch ständig selbst als Mittelpunkt sehen?
Welchen Sinn hat es, nicht den Mund zu halten und so zu tun, als wäre alles gut?
Die Wahrheit: Keinen.
ABER Es ist sinnlos, „gute Miene zum bösen Spiel“ zu machen. Es ist schlichtweg falsch!
Solltest du dennoch niemand mit deiner Botschaft erreichen, ist das auch kein Problem.
Du hast dir wenigstens Luft verschafft und fühlst dich danach definitiv besser.
Und der nächste Irrtum ist dieser Satz: „Es hört mir eh keiner zu.“
Falsch gedacht. Dinge sprechen sich herum.
Erst erfährt eine Person davon oder liest es und erzählt es weiter.
Dann werden aus einer schnell zwei, drei, vier … Bis deine Botschaft plötzlich Hunderte erreicht.
Alles nur, weil du gesagt hast, was du denkst.
Alles nur, weil du den Mund nicht gehalten hast. Alles nur, weil du den Mut hattest!
Das ist es, was jeder von uns bewirken kann – und sollte.
Genau so war und ist es (noch) mit Bitcoin.
Am Anfang war es ganz „klein“, bekannt nur einem kleinen Kreis von Cypherpunks.
Ein Rauschen im Schatten der damaligen Finanzkrise.
Jetzt, 17 Jahre später, kennt fast jeder Bitcoin – auch wenn nicht jeder verstanden hat, was das erste echte, voll digitale Peer-to-Peer-Geld wirklich ist.
Sei du der Bitcoin.
Sei die Person, die sich nicht schleichend enteignen lässt – durch die bewusste 2-%-Enteignung jedes Jahr.
Sei die Ausnahme.
Sei du selbst.
Und in bester Gigi-Manier, aus den „21 Lessons“, möchte ich das so beenden:
„Bitcoin hat mich gelehrt, dass ich die Veränderung bin.“
#Bitcoin #SeiDieVeränderung
Es ist ein böser Plan.
Ein böser Plan der herrschenden Klasse, die sich ein eigenes Ponzi-Schema, genannt € aufgebaut haben, aus dem du nicht mehr entkommen sollst können.
Sie suchen die Lösung im Geld anderer, und zeitgleich binden sie dich noch mehr an „ihr“ System.
Die Mutigen von uns werden dafür bestraft dem Fiat-System den Rücken gekehrt zu haben.
WEIL WIR DEN SCHWINDEL ERKANNT HABEN.
Die Lösung ist und bleibt dennoch sein Geld in harte Währung zu investieren.
Der Weg ist lediglich etwas schwerer als zuvor.
Stay humble and stack sats 🧡
#Niederlande #Bitcoin #SteuernsindRaub
„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir übermäßig mächtig sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten ängstigt.
Wir fragen uns: Wer bin ich, brillant, wunderschön, talentiert, fantastisch zu sein?
Wer bist du eigentlich nicht, das zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Klein zu spielen dient der Welt nicht.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich klein zu machen, damit andere sich nicht unsicher in deiner Nähe fühlen.
Wir alle sind dazu bestimmt zu strahlen, wie Kinder es tun.“
- Marianne Williamson
#Mindset
Ich seh schon die Schlagzeile im Jahr 2100:
„Anhänger der Pre-Astronautik halten es für möglich dass #Bitcoin von außerirdischen entwickelt wurde.“
#Stillearly
Je tiefer der #Bitcoin Kurs fällt, desto mehr erkranke ich an Hyperbitcoinitis 🧡
Das Thema „FIAT-Ponzi Schema“ ist allseits bekannt und ich missachte dieses System.
Man kann gern ein leistungsstarkes System ausnutzen, um ein leistungsstärkeres System zu unterstützen.
Aber ein leistungsschwaches System ausnutzen und mehr oder weniger hoffen, dass #Bitcoin exakt dann auch das tut, was du dir wünschst ist eine völlig andere Sache.
Arbeitslosengeld vom Staat holen, Bitcoin kaufen und nix tun.
GENAU für sowas wollen manche Menschen Applaus von anderen Menschen haben, denn sie kaufen ja immerhin das härteste Geld auf dem Planeten!
Per se finde ich genauso, dass 1. Steuern Raub sind und 2. man sich so viel wie möglich genau wegen Punkt 1 zurückholen sollte, wenn es möglich ist.
Auch ich als Vater bekomme in Österreich knapp über 1.000 € monatlich überwiesen, weil wir eine Familie mit drei Kindern sind – aber wie dumm wäre ich, würde ich das Geld nicht nehmen?
ABER worin genau liegt nun der Unterschied?
Tja, der Unterschied liegt darin, dass eines der zentralen Prinzipien von Bitcoin „Wert geben für Wert erhalten“ ist.
Das sogenannte „value for value“-Prinzip.
Ein Prinzip, auf dem vieles in unserer Gesellschaft aufbaut.
Du gehst arbeiten, bekommst Geld.
Also tauscht du deinen Wert – nämlich deine Leistung – gegen Geld.
Ganz simpel und für jeden verständlich.
Aber welchen Wert bekommt man von jemandem, der sich dafür entscheidet, Geld vom Staat zu nehmen, nichts zu tun und dann auch noch glaubt, es sei erstrebenswert, es ihm gleichzutun?
Antwort: KEINEN!
In meinen Augen haben solche Leute Bitcoin nicht verstanden und nicht verdient.
Nennt mich „altmodisch“, aber das ist ein Trend, der viele junge Menschen vor den Kopf stößt und das Leistungsprinzip von vorne bis hinten ignoriert.
#Bitcoin #ValueForValue
#Bitcoin ist wieder privater geworden
#Dip
Jeder Job ist ein Bitcoin-Job.
„Weil ich Bitcoin so toll und cool finde, werde ich jetzt Bitcoin- und Finanz-Influencer!
Das kann doch nicht so schwer sein …“
So, oder so ähnlich stellen sich das viele Leute vor.
Tja, oft bleibt es genau dabei: eine Vorstellung, ein Wunsch, eine Illusion.
Seien wir ehrlich:
Von Null auf Social Media etwas Großes aufzubauen, ist verdammt hart.
Es sei denn, du hast ein richtig geiles Produkt, das so gut läuft, dass der „Finfluencer“-Status von ganz allein kommt.
Du postest – und keiner reagiert. Du bist ständig online, aber Wayne interessiert’s.
Genau in dieser Phase bin ich ewig steckengeblieben. Glaub mir, das kann einen richtig zermürben.
Aber muss es wirklich ein Job genau IN diesem Bereich sein, um sagen zu können: „Ich arbeite als Bitcoin-Influencer“?
Muss es wirklich genau DIESER (noch) kleine Nische sein?
Meine Antwort: Nein.
Warum?
Sobald du einen Job hast, regelmäßig Bitcoin kaufst, dich im Bitcoin-Bereich weiterbildest und an deinem Plan festhältst – dann ist jeder Job ein Bitcoin-Job.
Ein Job, der dir ermöglicht, am revolutionärsten Geldsystem unserer Generation teilzunehmen.
Ein Job, in dem du dich (hoffentlich) weiterentwickeln und mehr verdienen kannst – wenn du Gas gibst.
Ich habe verdammt lange gebraucht, um das zu kapieren.
Um zu verstehen, dass ich nicht zwingend bei einer Bitcoin-Firma arbeiten muss, um einen echten „Bitcoin-Job“ zu haben.
Ich habe stattdessen einen Job gefunden, der es mir erlaubt, ich selbst zu sein.
Einen Job, in dem Worte zählen – ohne dass ich ständig ein Produkt verkaufen muss.
Deshalb mein Rat an dich:
Mach, was du kannst.
Bleib dran, solange es dir Spaß macht.
Und sorg dafür, dass du mehr Geld bekommst – um noch mehr Bitcoin zu stacken. 🧡
#Bitcoin #BitcoinJob #StackingSats #OrangePilled
Was macht einen guten Vater aus?
Ein Vorbild zu sein.
Eine Leuchtfigur.
Meine Frau und ich haben drei wunderbare Kinder – und unsere Aufgabe ist es, sie auf die echte Welt vorzubereiten.
Denn sie werden schneller erwachsen, als man denkt.
Und ja: Heute dreht sich fast alles um Geld.
Jedes Kind will mal „Millionär werden“, oder spricht darüber, dass es mal viel Geld haben will.
Ich kenne keines, das das nicht gesagt hat.
Aber Millionär oder wohlhabend sein ist kein Beruf.
Es ist eine Frage des Willens – besonders wenn man nicht aus reichem Haus kommt.
Soll ich meinem Sohn sagen: „Pack alles aufs Sparbuch, dann wird’s schon“?
Das wäre eine glatte Lüge.
„Das Leben ist kein Ponyhof.“
Genau deshalb sage ich meinen Kindern: Traut keinem System, das nicht will, dass es euch besser geht als uns.
Inflation frisst Sparbücher.
Der Staat wird übergriffiger.
ETFs & Aktien? Bequem, aber nicht krisensicher – neue Steuern, Sperren, Zugriffe sind real.
Deshalb: Gold, Silber, Bitcoin.
Eigenverwahrung: Cold-wallet, Tresor.
Unser Geld bleibt unser Geld.
Ich will nicht, dass meine Kinder später gezwungen sind, das Hamsterrad zu drehen.
Ich will, dass sie frei entscheiden können.
Deshalb bringe ich ihnen jetzt schon bei: Investiert klug.
Schützt euren Wert.
Seid souverän.
#Bitcoin #Familie #Inflation #Gold
Mein Sohn ist heute 9 Jahre alt geworden und zählt gerade das Geld, was er bekommen hat.
Es sind alles zusammen satte €180 von den Omas und Tanten 🎉😮
Seine Antwort, als ich ihn gefragt habe, was er nun damit anfangen will war:
„Ich glaube ich stecke die Hälfte davon in Aktien.“
Ergänzend muss ich dazu sagen, dass er Bitcoin gerne mit Aktien verwechselt, aber es sei ihm verziehen 🙃
#Investieren #Familie #Bitcoin
Was ist #Bitcoin wirklich?
Ist es nun ein Wertspeicher? Oder doch ein Zahlungssystem?
Und es gibt, wie so oft keine klare Antwort. Kein Schwarz/Weiß, wie man es sich gerne wünscht.
Das wäre viel zu einfach, aber lass es mir etwas ausführlicher erklären.
Das Whitepaper definiert klar, was Bitcoin ist. Nämlich ein rein elektronisches P2P Zahlungssystem, welches keine Drittpartei wie eine Bank oder ein Unternehmen benötigt.
Das ist Bitcoin per Definition, und ich sehe es im Grunde gleich.
Jedoch hat sich herausgestellt dass Bitcoin für viele Menschen aktuell mehr als ein Werspeicher darstellt. Ein Tool, das dich vor Inflation schützen kann und das auch mit Bravour 75% der Zeit tut.
Also ist Bitcoin „vom Weg abgekommen“?
Die ernüchternde Wahrheit lautet „Ja.“
Aber das ist nur vorübergehend!
Wir stehen nach wie vor erst am Anfang von Bitcoin; wir verfallen schnell dem Glauben, dass etwas „gescheitert“ sein MUSS, weil es jetzt noch nicht so ist, wie es im Whitepaper beschrieben ist.
Der letzte Block wird voraussichtlich im Jahr 2140 gemined werden; also in einer für uns fernen Zukunft.
Deine und meine Kinder könnten Glück haben und diesen Moment noch erleben.
Ansonsten sind es ihre Kinder, die diesen Tag aktiv miterleben werden.
Bis dahin, und nicht früher wird sich noch vieles verändern. Definitiv zum Guten, davon bin ich überzeugt.
Und bis dahin ist es grob fahrlässig zu sagen dass Bitcoin gescheitert sei.
Es ist schlichtweg zu kurz gegriffen!
Bitcoin bleiben noch mehr als 100 Jahre, um auch den letzten Skeptiker zu erreichen und zu überzeugen.
We are still early 🧡
Volatilität ist ein Feature, kein Bug.
Wenn du weißt, wie du diese nutzen kannst, ist es mehr Segen als Fluch und hat nichts mit zocken zu tun.
#Bitcoin hat nicht an Wert verloren, wenn es mal volatiler wird.
1 Bitcoin = 1 Bitcoin
Gedankenspiel:
Unser FIAT System bricht 2038 komplett zusammen. Nix geht mehr. Banken dicht, große Armut in weiten Teilen der Bevölkerung, … nichts ist mehr wie es früher war.
Keine FED, keine WHO, keine Regierungen mehr wie e sie jetzt noch gibt, sondern alles aufgrund vieler Geschehnisse auf unserem Planeten komplett neu geordnet.
Einige findige Menschen haben sich darauf vorbereitet und Satelliten ins All geschickt und „versorgen“ die Bevölkerung jedoch weiterhin mit Daten.
Irgendein Kommunikationsmedium gibt es jedoch nach wie vor; das Internet. Womöglich nicht mehr so wie heute, aber es gibt eins.
Und da sich keiner so richtig auf was neues, einheitlicheres einigen können, gibt es so etwas wie derzeit swift nicht. Fiatwährungen wurden weitgehend als das erkannt, was sie sind. Eine Krankheit, die keiner mehr haben möchte.
Kurzum: DANN bist du froh das du #Bitcoin hast.
Und an diesem Punkt sind wir leider, oder Gottseidank nicht angekommen. Bis jetzt.
Im Bigger Picture traue ich ich ganz nüchtern zu behaupten, dass es nicht weit hergeholt ist zu sagen, dass der Haussegen global gesehen ziemlich schief hängt.
Das ist einer der Hauptgründe für mich in Sachwerte zu investieren.
#Soundmoney #Bitcoin #Inflation
#Bitcoin kann nicht sterben.
Bitcoin ist Mathematik.
Bitcoin wird so lange leben, wie Leute aufgrund der finanziellen Anreize Mining betreiben.
Und das schönste; Bitcoin braucht nicht dich, um zu sein. Bitcoin ist.

