Brutale Gewalt an Schulen darf nicht hingenommen werden.
Ein 14-Jähriger wird in Frankfurt (Oder) von einer Gruppe umzingelt, geschlagen und getreten. Die Polizei nennt unter den zehn Tatverdächtigen unterschiedliche Nationalitäten. Entscheidend ist aber, Gewalt konsequent zu benennen, keine Ausreden zuzulassen und junge Menschen wirksam zu schützen. Schulen brauchen endlich mehr Prävention, klare Konsequenzen und Unterstützung, statt Verharmlosung oder politischem Ausweichen.
Die Stellungnahme der DPolG auf X ist mir zu dünn!
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