Mehrere SPIEGEL-Bestsellerbücher, über sechs Jahre Podcast, unzählige Lesungen und Keynotes - aber nur ein Ziel:
Eine klima- und sozial gerechte Mobilität für alle.
Anfragen bitte an: backoffice@katja-diehl.de
"Im US-Bundesstaat Montana hat eine Gruppe junger Kläger in einem Klimaprozess einen historischen Erfolg erzielt. Eine Richterin urteilte am Montag, Montana verletze das verfassungsmäßige Recht der Kläger auf eine "saubere und gesunde Umwelt".
Die Entscheidung in dem Fall "Held v. Montana" hat große Signalwirkung und könnte ähnliche Verfahren im ganzen Land begünstigen. Geklagt hatten 16 Klägerinnen und Kläger im Alter von fünf bis 22 Jahren."
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/klima-usa-montana-umweltverschmutzung-klage-erfolgreich-100.html
Ich finde es weiterhin problematisch, Menschen zu shamen, die auf Twitter sind.
Ihr wisst nicht um deren Lebenssituation. Vielleicht sind sie marginalisiert und haben über Jahre 1 Community aufgebaut, die sie auffängt, wenn das reale Leben mal wieder unerträglich ist.
Oder sie sind chronisch krank und haben schlicht keine Kraft, völlig von vorne anzufangen. Elon Musk hat Twitter zerstört, nicht Jene, die dort noch posten.
Es ist 1 Privileg, dort einfach gehen zu können.
Danke - over and out.
Ich meine ernsthaft.
Ich kann es nur vergleichen damit, auf einem Konzert zu sein und es erschallen Affenlsute und rassistische Shyce.
Wenn das nicht „gelöst“ werden oder abgebrochen würde:
Ich ginge.
Warum verlässt kein Mensch ein Stadion, wenn das geschieht?
Ich hätte nie gedacht, dass es 2023 mal mein Wunsch sein könnte, dass sich Bundespolitiker:innen an Gesetze halten.
"Klimaschutzgesetz:
Die wichtigste Neuerung: In Zukunft will man stärker auf eine jahresübergreifende Gesamtrechnung setzen, statt wie bisher sektorspezifische Einsparziele für jedes Ministerium anzustreben. Die hatte insbesondere der Verkehrssektor häufig nicht erfüllt. Daher hätte Volker Wissing (FDP) längst härtere Einsparideen vorlegen müssen."
Danke.
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Schaut doch mal rein!
Warum werden Fußballspiele nicht rigoros abgebrochen und mit Unentschieden bewertet, in denen Affengeräusche und rassistische Parolen platziert werden?
"„Miles“ testet sechs Lastenräder für seine Mitarbeiter. Enes Hardt ist einer von ihnen, strampelt seit einem Monat zwischen 30 und 40 Kilometer quer durch die Hauptstadt. Im Gepäckfach des schwarzen Rades dabei: Spray, Glasreiniger, Lappen, Bürste und einen Staubsauger. „Je nach Zustand brauche ich bis zu 20 Minuten pro Auto für die Reinigung. Insgesamt schaffe ich 20 bis 25 Autos am Tag.“ Sollte das Wetter mal mies sein, gibt’s vom Arbeitgeber natürlich Regenkleidung."
"Es herrschte meiner Meinung nach eine Mischung aus Korruption und Dummheit. Der Finanzsektor – in den USA, Großbritannien, Deutschland – hatte riesigen Einfluss auf die Politik und wurde als das globale Profitzentrum schlechthin betrachtet.
Es dominierte die Ansicht, dass Märkte sich selbst stabilisierten und dass Interessen von Individuen stets mit den Interessen der Gesellschaft als Ganzes im Einklang stünden. Nichts davon ist richtig."
"Zehn Tage später twitterte Musk eine Karikatur, in der eine Hand eine Menge kleiner Menschen niederdrückt, daneben: „Um zu verstehen, wer über dich herrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“ Laut der Karikatur stammt das Zitat von Voltaire, dem großen Philosophen der europäischen Aufklärung aus dem 18. Jahrhundert. Das ist nachgewiesenermaßen falsch, vielmehr stammt die Aussage von dem US-amerikanischen Neo-Nazi und Holocaust-Leugner Kevin Alfred Strom."
Ach.
" Sie sollten den Lastverkehr auf Deutschlands Straßen umweltfreundlich und klimaneutral machen: Lkw mit Oberleitungen. In drei Bundesländern gibt es Teststrecken. Doch eine Zwischenbilanz fällt eher nüchtern aus."
The Loop Dallas will reconnect communities previously cut off from economic opportunities by transportation infrastructure. The result will be a more socially and economically resilient city.
Nächste Woche bei She Drives Mobility: Ulf.
Bio-Bauer Ulf setzt sich schon lange aktiv im Kampf gegen die Klimakrise ein, diesmal gegen den Volkswagen Konzern.
Denn VW ist als weltweit zweitgrößter Autohersteller verantwortlich für einen gigantischen CO2-Ausstoß und damit mitverantwortlich an den Folgen der Klimakrise.
Deshalb fordert er von VW einen weltweiten Ausstieg aus der Produktion von klimaschädlichen Verbrennern bis spätestens 2030.
Oh wow - 32.000 Fediflauschis!
Ich danke für eure Vertrauen und Interesse!
Stellt euch gern vor mit #neuhier Am liebsten mit einem Account, der ein Profilbild nach Wahl und eine Biographie hat. Sonst kann 1 ja nicht einschätzen, für was ihr euch interessiert und was ihr an Themen reinbringen wollt.
Happy welcome auch an alle X-Flüchtigen!