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Fix the money fix the world
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BitBeller 0 months ago
Ich habe meinen ersten Vortrag zum Thema „Zeitpräferenz” gehalten! Geldsysteme setzen Anreize und prägen unser Denken, Handeln und unsere Entscheidungen über die Zukunft. Fiatgeld fördert Kurzfristigkeit, begrenztes Geld wie Bitcoin hingegen stellt Geduld und Eigenverantwortung wieder in den Vordergrund. Inflation ist schlimmer als du denkst und Bitcoin ist besser als du glaubst. image
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BitBeller 1 month ago
Vielen Dank an alle, die uns bei unserem Bitcoin Event in Düsseldorf unterstützt haben! 🧡 Die Tombola kam richtig gut an und die Preise haben für viele glückliche Gesichter gesorgt. Ein großes Dankeschön geht an: @npub1qv02...ujnc für die Spende, die dieses Event erst möglich macht @21energy für die Heizung, die gezeigt hat, wie Bitcoin Mining sinnvoll für Wärme genutzt werden kann nerdminerde für den Homeminer und die Lightning Süßigkeitenmaschine @npub1hk5v...5m44 für die Bitcoin Blinks sowie Merch für die Teilnehmer @BitBox für starken Merch und Whitepaper @npub1tsjn...hxcl für die Wallets, die wir zu einem fairen Preis anbieten konnten @npub1tc0l...4g6d für die Unterstützung mit ihren Regenschirmen @carlotta.designs, @npub1lceh...pa0l und alle weiteren Künstler für ihre ausgestellten Werke @npub1zjmg...ytc0 für die Bücher, die wir verlosen durften @npub122pn...vsgz für das Blocktrainer Terminal @Blitz Wallet für die Lightning Tip Cards, die direkt vor Ort genutzt wurden Und natürlich danke an alle, die vor Ort waren und diesen Tag so besonders gemacht haben. Bitcoiners are winning! 🧡
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BitBeller 2 months ago
Bitcoin ist das beste Geld in der Geschichte der Menschheit. Entweder du akzeptierst das und kaufst Bitcoin, oder du wirst von den Konsequenzen deiner Ignoranz erdrückt. Du hast die Wahl.
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BitBeller 2 months ago
Gibt es ein Tool, das Nostr-Post gleichzeitigauch auf X postet?
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BitBeller 2 months ago
Ich möchte dieses Jahr mehr auf Nostr verbringen.
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BitBeller 2 months ago
Der Bitcoin-Standard kommt nicht von alleine. Wir bauen ihn. Viele reden vom Bitcoin-Standard, als würde er sich irgendwann von selbst durchsetzen. Wenn nur genug Leute darüber reden, der Kurs wieder anzieht und die nächste Hype-Welle kommt, dann bewegt sich der Alltag quasi automatisch mit. Ich glaube, das ist ein Denkfehler. Ein neuer Geldstandard etabliert sich nur, wenn er tatsächlich genutzt wird. Nicht mit umständlichen Gutscheinlösungen, die Umwege erfordern, sondern genauso einfach wie mit Karte oder Bargeld – nur besser. Schneller, günstiger, keine Rückbuchungen. Du holst dein Handy heraus und bezahlst. Niemand außer dir hat die Kontrolle über dein Geld. Wenn das normal ist, brauchen wir nicht mehr darüber reden, ob Bitcoin einen “Nutzen” hat. Dann ist Bitcoin das, was es sein soll: ein elektronisches Peer-to-Peer-Cash-System. Deshalb will ich genau JETZT etwas anstoßen. Die Ausgangslage ist eigentlich absurd gut. Im DACH-Raum gibt es über 285 Meetups, bei denen sich jeden Monat Bitcoiner treffen. Laut BTC Map akzeptieren bereits rund 1.600 Orte Bitcoin. Es funktioniert also schon längst. Trotzdem haben wir noch riesig viel Luft nach oben. Nicht, weil uns die Leute fehlen, sondern weil es bisher kaum eine koordinierte Händler-Offensive gibt, die Energie bündelt und gezielt einsetzt. Es gibt keine gemeinsamen Materialien und keinen Wissenstransfer. Jeder Ort fängt immer wieder bei null an. In den USA ist die Szene deutlich weiter, weil es mit der „Bitcoin Merchant Community” (bitcoinmerchantcommunity.org) einen klaren Rahmen gibt. Es gibt Ressourcen, Austausch, Best Practices und ein System, das von Stadt zu Stadt funktioniert. Wir müssen das Rad im DACH-Raum nicht neu erfinden. Wir müssen es nur für den deutschsprachigen Raum zum Laufen bringen: genau das wollen wir jetzt angehen. Konkret habe ich in den letzten Monaten mit einigen anderen Bitcoinern an einem Projekt gearbeitet. Wir organisieren am 21.03.2026 (dem tatsächlichen Jahresanfang) einen Bitcoin-Infotag für Händler und Interessierte. Mit dieser Energiefreisetzung an Neujahr wollen wir so viele Menschen wie möglich erreichen! Viele Händler, mit denen wir gesprochen haben, sagen dasselbe: „Klingt interessant, aber ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert. Wen rufe ich an, wenn etwas nicht klappt?” Genau für diese Leute ist der Infotag gedacht. Es wird kein trockener Frontalvortrag sein, sondern ein Nachmittag, an dem Händler Fragen stellen können und direkte Antworten erhalten. Ein Steuerberater wird anwesend sein, technische Fragen werden beantwortet und es werden kurze Inputs zu den wichtigsten Themen gegeben. Wer kommt, geht mit einem klaren Bild davon raus, was Bitcoin-Akzeptanz für seinen Betrieb bedeutet und wie der erste Schritt aussieht. Hier kommt die Idee, die wir ernst machen wollen: eine Einundzwanzig Bitcoin Händler Community (BHC). Im DACH-Raum gibt es genug Energie, um die Händlerakzeptanz massiv zu steigern. Diese verteilt sich jedoch auf zu viele Einzelaktionen. Viele hätten Lust, etwas zu bewegen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen, oder versuchen es alleine. Wenn wir diese Kräfte bündeln, passiert der Netzwerkeffekt fast von selbst. Akzeptanzstellen werden sichtbar, Bitcoiner steuern sie gezielt an, es entsteht echte Nachfrage, es gibt Reviews und Empfehlungen und andere Läden bekommen einen Grund und einen Anreiz, nachzuziehen. Genau so laufen Bottom-up-Bewegungen. Bitcoin war von Anfang an so. Die Einundzwanzig Händler Community soll kein kompliziertes Konstrukt werden, sondern ein einfaches Netzwerk mit einem klaren Ziel: Händlern den Einstieg zu erleichtern und bewährte Verfahren wiederverwendbar zu machen. Infos, Guides, Templates, Ansprechpartner. Wir warten nicht auf Perfektion. Wir fangen an. Wenn du mithelfen willst, komm in die Telegram-Gruppe. Dort bündeln wir Ideen, Materialien und Learnings, und machen aus vielen Einzelaktionen etwas den Bitcoin-Standard für den deutschsprachigen Raum. Telegram-Gruppe: #EINUNDZWANZIGWrite Dieser Artikel ist für Kategorie 2: Der Bitcoin-Standard (Circular Economy) Wie lebt es sich schon heute auf dem Bitcoin-Standard? 🛒 image
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BitBeller 5 months ago
Gestern war ich auf der Weihnachtsfeier von @npub1hk5v...5m44 in Graz. In den letzten Jahren hat sich hier ein Team aus echten Hardcore-Bitcoinern geformt: Menschen, die „die Tür zu Bitcoin für jeden Einzelnen immer weiter öffnen wollen“ und genauso wie ich der Vision eines unabhängigen, mengenbegrenzten Geldes nacheifern. Ich bin unfassbar happy, Teil dieses grandiosen Teams zu sein. Die nächsten Jahre werden sehr gut – bleibt gespannt, wir haben einiges vor. Bringing Bitcoin to the People. 🧡 image
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BitBeller 7 months ago
In ein paar Tagen habe ich einen Termin bei einer Tankstelle mit Waschanlage und 24/7 Kiosk, die eventuell Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren möchte. Auf welche Fragen sollte ich eine Antwort parat haben?
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BitBeller 7 months ago
Die Google-Suche nach “Help with Mortgage” hat heute ein neues Allzeithoch erreicht. Das zeigt: Immer mehr Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Kredite und Zinsen zu bedienen. Bereits jetzt liegen auch die Kreditkartenüberziehungen auf einem Niveau, das zuletzt in der Finanzkrise 2008 erreicht wurde. Damals führte eine Welle an Zahlungsausfällen dazu, dass Banken ins Straucheln gerieten und nur durch milliardenschwere Rettungspakete überleben konnten. Sollte sich ein ähnliches Szenario wiederholen, könnte dies eine Inflation auslösen, die sogar über jene von 2021 nach der Pandemie hinausgeht. Um sich dagegen zu schützen, gibt es Bitcoin: Das einzige Gut weltweit, das absolut begrenzt ist. Ab heute sparst du in Bitcoin.
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BitBeller 7 months ago
Du wirst angelogen! Energieverbrauch ist nichts Schlechtes, sondern ein Indikator für technologischen Fortschritt. Das Ziel sollte nicht sein, weniger Energie zu verbrauchen, sondern sie so effizient wie möglich zu nutzen. Mehr effizient genutzte Energie = mehr Fortschritt. image
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BitBeller 7 months ago
Ein neues 9/11 liegt in der Luft. Ich spüre es.
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BitBeller 7 months ago
Kreditkartenschulden in den USA Die aktuellen Daten zur Verschuldung in den USA zeichnen ein alarmierendes Bild. Die Ausfallraten bei Kreditkarten haben inzwischen das Niveau der Finanzkrise von 2008 fast erreicht und in manchen Bereichen bereits überschritten. Doch diesmal ist die Situation anders und potenziell gefährlicher: Während 2008 steigende Zahlungsausfälle mit fallenden Aktienkursen und hoher Arbeitslosigkeit einhergingen, erleben wir heute Rekordstände an den Aktienmärkten bei offiziell niedriger Arbeitslosigkeit. Genau das macht die Lage so brisant. Der Q2-2025-Verbraucherkreditbericht der US-Notenbank zeigt, dass die Gesamtverschuldung der US-Haushalte mittlerweile 18,39 Billionen Dollar beträgt. Das sind über 4,24 Billionen mehr als noch 2019. Entscheidend ist jedoch nicht die Gesamthöhe der Schulden, sondern die Zahl der Menschen, die ihre Raten nicht mehr bedienen können. Die aktuellen Ausfallraten: • Kreditkarten: 12,3 Prozent und damit nur noch 0,7 Prozent unter dem Höchststand von 2008 • Autokredite: 5 Prozent, ein 14-Jahres-Hoch • Studentenkredite: 10,2 Prozent auf insgesamt 1,64 Billionen Dollar Der entscheidende Unterschied zu 2008 liegt im Verhalten der Banken. Während damals die Kreditvergabe massiv eingeschränkt wurde, erhöhen die Banken heute die Kreditrahmen in einem Umfeld steigender Ausfälle. Allein im letzten Quartal wurden die Kreditkartengrenzen um 78 Milliarden Dollar angehoben. Autohändler vergeben Kredite inzwischen an fast jeden. Die Finanzbranche jagt verzweifelt Rendite in einem Hochzinsumfeld, was die Risiken weiter verschärft. Besonders betroffen sind Nevada, Florida und Kalifornien. Es sind exakt die gleichen Bundesstaaten, die bereits 2008 den Crash ausgelöst haben. Finanzielle Spannungen breiten sich nicht gleichmäßig aus, sondern konzentrieren sich in bestimmten Regionen. Wenn diese Cluster platzen, kann das System sehr schnell ins Wanken geraten. Eine weitere Besonderheit ist der massive Studentenkreditberg von 1,6 Billionen Dollar, der es 2008 in dieser Dimension noch nicht gab. Millionen Menschen haben während der Pandemie über drei Jahre lang keine Raten gezahlt und sich daran gewöhnt. Jetzt geraten viele von ihnen unter Druck, doch im Gegensatz zu Immobilien kann man einen Studienabschluss nicht pfänden. Das ist eine tickende Zeitbombe. Die Fed steckt in einer Zwickmühle. Senkt sie die Zinsen, kehrt die Inflation zurück. Hält sie die Zinsen hoch, verschärft sich die Schuldenkrise. Sie kann nur das Tempo der Krise beeinflussen, nicht deren Ausgang. Eine Bereinigung der privaten Schuldenlast wird in jedem Fall kommen. Das Problem ist, dass der Konsum rund 70 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Wenn die Menschen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können, kaufen sie weniger. Dadurch sinken die Unternehmensgewinne, was zu Entlassungen führt. Entlassungen wiederum erhöhen die Zahl der Zahlungsausfälle. Dieser Teufelskreis hat bereits begonnen. Die Strategie der Fed ist dabei seit Jahren vorhersehbar. Zuerst wird das Problem geleugnet, dann als vorübergehend bezeichnet. Wenn die Situation eskaliert, werden Notfallmaßnahmen ergriffen, und letztlich folgt eine neue Welle quantitativer Lockerungen. Am Ende wird der Dollar gezielt entwertet, um das System am Laufen zu halten. Die Sparer zahlen den Preis.
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BitBeller 7 months ago
Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem. Wer wählen geht, legitimiert die Unterdrückung von Minderheiten.
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BitBeller 7 months ago
Sie machen wirklich den Blackout-Move image
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BitBeller 7 months ago
Die Ausweitung der Geldmenge verändert nicht nur unsere Kaufkraft, sondern auch unsere Maßstäbe für Qualität, Schönheit und Langlebigkeit. Wenn Geld seinen Wert verliert, lohnt es sich immer weniger, in Generationen zu denken und langfristig zu planen. Gebäude werden heute nicht mehr für die Kinder errichtet, sondern für den nächsten Investitionszyklus. Nahrung verliert an Substanz, Zutaten werden gestreckt. „Fiat-Food“ voller Füllstoffe und schlechter Qualität machen eher krank, anstatt zu nähren. Kunst verliert ihre Tiefe, sie wird oberflächlicher, plakativ und leicht konsumierbar, statt prachtvoll und bedeutungsvoll zu sein. Architektur verwandelt sich von Ausdruckskraft und Beständigkeit hin zu Fassade und Funktionalität. Verwässertes Geld führt zu verwässerter Kultur. Schlechte Anreize erschaffen schlechte Ergebnisse. image