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Geronimo 1 month ago
„Stay humble and stack sats“ ist weit mehr als nur ein cooler Slogan. Es ist ein klares Leitprinzip, das die wichtigsten statistischen und ökonomischen Erkenntnisse über Bitcoin in eine einfache, psychologisch starke Handlungsanweisung übersetzt. Wer diesem Grundsatz folgt, verbindet intellektuelle Demut mit konsequenter Disziplin: Er akzeptiert, dass niemand die Märkte zuverlässig vorhersagen kann, und konzentriert sich stattdessen auf das, was wirklich in seiner Hand liegt – das stetige, geduldige Ansparen von Bitcoin. Diese Haltung schützt vor den typischen Fehlern emotionaler Investoren: Übermut, hektisches Timing, FOMO und panikartige Verkäufe. Stattdessen fördert sie Gelassenheit, langfristiges Denken und tiefen Respekt vor der einzigartigen Knappheit und Dezentralität von Bitcoin. In einer Welt voller Lärm, Prognosen und kurzfristiger Hypes erinnert uns „Stay humble and stack sats“ daran, dass wahre Stärke in Bescheidenheit und Beständigkeit liegt. Es ist die elegante Verbindung von kluger Einsicht und konsequenter Umsetzung – vielleicht die wirksamste mentale Haltung, die ein Bitcoin-Holder entwickeln kann. image
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Geronimo 1 month ago
Wechsel die Perspektive im Bärenmarkt. Sieh den Abschwung nicht als Verlust, sondern als Chance. Der Markt räumt gerade auf. Was übrig bleibt, ist echtes Fundament Bleib diszipliniert. Bleib geduldig. stay humble, stack sats
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Geronimo 1 month ago
🚨 DIE GRÖSSTE STEUER-ABZOCKE ALLER ZEITEN LÄUFT GERADE – UND DIE MEISTEN MERKEN ES NICHT MAL! Die Regierung/ SPD plant die krassesten Steuererhöhungen seit dem Krieg… und tarnt sie als „Entlastung“ und „Reform“. Das Ehegattensplitting soll weg – Familien und Mittelstand werden richtig abgezockt. @ProfRieck zerlegt das in 27 Minuten brutal ehrlich. Pure Fakten. JEDER sollte das sehen... #SteuerAbzocke #Ehegattensplitting
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Geronimo 1 month ago
39 Billionen Dollar Schulden. Über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr. Öl über 100 Dollar. Ein Krieg ohne erkennbares Ende. Und eine Notenbank, die weder Zinsen erhöhen noch senken kann, ohne etwas zu zerstören. Im Juli letzten Jahres habe ich einen Post geschrieben, in dem ich gewarnt habe: Die politischen Signale zeigen in eine Richtung. Finanzielle Repression. Damals war es ruhig. Heute ist es laut. Nimm dir die wenigen Minuten Zeit, um das nachfolgende wirklich zu verstehen und du weißt mehr als 99% der Marktteilnehmer. Hier ist, was seitdem passiert ist. Punkt 1 aus meinem Post: „Banken erhalten regulatorisch mehr Spielraum, um massenhaft US-Staatsanleihen zu halten.” Am 1. April 2026, also in wenigen Tagen, tritt eine Regeländerung in Kraft, über die kaum jemand berichtet. Die sogenannte eSLR-Reform. Vereinfacht: Großbanken mussten bisher für jeden Dollar, den sie in Staatsanleihen halten, genauso viel Eigenkapital vorhalten wie für einen riskanten Unternehmenskredit. Das war absurd, aber es war Absicht. Nach der Finanzkrise wollte man verhindern, dass Banken zu viele Staatsschulden auf ihre Bücher nehmen. Jetzt wird diese Regel gelockert. Die Kapitalanforderungen für Großbanken-Tochtergesellschaften sinken um 28%. Der zuständige Aufseher nannte die bisherige Regulierung „ironischerweise destabilisierend” und sagte, sie habe Banken daran gehindert, als Käufer im Staatsanleihenmarkt aufzutreten. Man liest das und denkt: klingt technisch. Ist es auch. Aber die Übersetzung ist einfach: Der Staat senkt die Hürden, damit Banken mehr Staatsschulden kaufen. Nicht weil es im Interesse der Banken liegt. Sondern weil es im Interesse des Staates liegt. Das ist ein Kernelement finanzieller Repression. Punkt 2: „Leitzinsen sollen deutlich unter die Inflation gedrückt werden.” Die Fed hält den Leitzins aktuell bei 3,5% bis 3,75%. Die eigene Inflationsprognose wurde auf 2,7% angehoben. Rein rechnerisch sind die Realzinsen (also Zinsen abzüglich Inflation) damit noch positiv. Knapp. Aber diese Rechnung ignoriert den Elefanten im Raum: den Iran-Krieg. Seit dem 28. Februar 2026 befinden sich die USA und Israel im Krieg mit dem Iran. Was als gezielter Militärschlag begann, hat sich zu einem Konflikt entwickelt, der die globale Energieversorgung erschüttert. Die Straße von Hormus, durch die täglich rund 20 Millionen Barrel Öl transportiert werden, rund 20% des weltweiten Angebots, ist de facto gesperrt. Brent-Öl erreichte zwischenzeitlich 126 Dollar pro Barrel. Das ist der höchste Stand seit vier Jahren. Aktuell pendelt der Preis um 100 Dollar. Die Dallas Fed hat berechnet: Eine vollständige Sperrung der Straße von Hormus für ein Quartal würde den Ölpreis auf durchschnittlich 98 Dollar treiben und das globale BIP-Wachstum um 2,9 Prozentpunkte drücken. Das IEA hat die Lage als die „größte globale Energiesicherheitskrise der Geschichte” bezeichnet. Nicht der letzten Jahre. Der Geschichte. Für die Inflation bedeutet das: Die Fed-Prognose von 2,7% basiert auf einer Welt, die es nicht mehr gibt. Sie wurde vor dem Krieg erstellt. Jeder Tag, an dem Hormus gesperrt bleibt, drückt die tatsächliche Inflation weiter nach oben. Aber die Fed kann nicht mit Zinserhöhungen reagieren. Nicht bei 39 Billionen Dollar Schulden. Nicht bei über 1 Billion Dollar Zinszahlungen pro Jahr. Denn hier liegt die Falle: Diese 1 Billion Dollar Zinskosten sind bereits mehr als der gesamte US-Verteidigungshaushalt. Dreimal so viel wie 2020. Jeder Prozentpunkt Zinserhöhung würde die Kosten weiter explodieren lassen. Das CBO projiziert, dass die US-Schuldenquote von 101% des BIP heute auf 120% bis 2036 steigt. Das wäre über dem Rekordstand nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Fed sitzt also fest. Zinsen erhöhen zerstört die Schuldentragfähigkeit. Zinsen senken befeuert die Inflation. Und der Krieg macht beides schlimmer. Genau deshalb ist finanzielle Repression keine Theorie. Es ist die einzige politisch durchsetzbare Option. Die ehemalige US-Finanzministerin Janet Yellen hat das im Januar 2026 bei Brookings offen ausgesprochen. Sie warnte, dass die Versuchung, auf Inflation oder finanzielle Repression zu setzen, um die Schuldenlast zu reduzieren, wachsen werde. Sie sprach explizit davon, dass die USA sich einer Situation nähern könnten, in der die Geldpolitik den Finanzierungsbedürfnissen des Staates untergeordnet wird. Man nennt das „fiskalische Dominanz”. BlackRock hat die historische Parallele durchgerechnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die USA exakt dieses Playbook. Die Notenbank hielt die Zinsen künstlich niedrig, die Inflation lief, und über drei Jahrzehnte schmolzen so 40 Prozentpunkte der Schuldenquote weg. Nicht durch Sparen. Nicht durch Wachstum. Durch die stille Entwertung der Kaufkraft aller Sparer. BlackRock schreibt dazu: Eine Form geldpolitischer Vereinnahmung dürfte notwendig sein, um sicherzustellen, dass der Schuldenabbau-Mechanismus funktioniert. Und die Märkte preisen bereits ein, dass unter dem neuen Fed-Vorsitz in der zweiten Jahreshälfte 2026 mehr Zinssenkungen kommen werden. Trump hat Kevin Warsh als neuen Fed-Chef nominiert. Warsh hat sich öffentlich für niedrigere Zinsen ausgesprochen. Seine Bestätigung durch den Senat ist noch offen, aber die Richtung ist klar. Was bedeutet das für dein Geld? Finanzielle Repression funktioniert leise. Du wirst keinen Crash sehen. Keinen einzelnen Tag, an dem alles zusammenbricht. Stattdessen passiert Folgendes: Die Zinsen auf dein Sparkonto, deine Anleihen, deine Lebensversicherung bleiben unter der tatsächlichen Inflation. Nicht dramatisch. Vielleicht 1 oder 2 Prozent. Aber über Jahre. Über ein Jahrzehnt. Dein Geld verliert real an Wert, während es nominal gleich bleibt. Du merkst es nicht am Kontostand. Du merkst es im Supermarkt. Es ist eine Steuer, die nie beschlossen wurde. Keine Partei muss sie verantworten. Kein Gesetz muss verabschiedet werden. Carmen Reinhart und Maria Sbrancia haben das in einer viel zitierten IWF-Studie so beschrieben: Finanzielle Repression ist das Äquivalent einer Steuer, ein Transfer von Sparern an Schuldner, einschließlich des Staates. Genau deshalb sind bestimmte Assets in diesem Umfeld strukturell im Vorteil. Gold ist seit Anfang 2025 um über 45% gestiegen und notiert aktuell bei rund 4.400 Dollar pro Unze. Zentralbanken kaufen massiv zu. Die Bundesbank hat Bewertungsreserven auf ihren Goldbestand von 388 Milliarden Euro. Gold funktioniert als Schutz gegen finanzielle Repression, weil es keine Zinsen zahlt, die unterdrückt werden können. Und Bitcoin? Kurzfristig unter Druck. BTC notiert aktuell bei rund 70.000 Dollar, etwa 30% unter dem Allzeithoch vom Oktober 2025. Der Krieg, steigende Ölpreise und die hohe Korrelation mit dem Aktienmarkt belasten. Kurzfristig verhält sich Bitcoin wie ein Risiko-Asset, nicht wie ein Schutz-Asset. Aber strukturell hat sich die These verstärkt. In einem System, das auf negative Realzinsen angewiesen ist, um seine Schulden zu entwerten, steigt der Wert jedes Assets, das nicht manipuliert, verwässert oder politisch unterdrückt werden kann. Bitcoin hat ein fixes Angebot. Keine Zentralbank kann die Ausgabemenge steuern. Kein Staat kann den Zinssatz auf Bitcoin festlegen. Genau das macht es langfristig zu einem Instrument gegen finanzielle Repression. Es ist kein Zufall, dass Unternehmen wie Strategy (ehemals MicroStrategy) weiter Bitcoin als Reserve-Asset aufbauen. In einer Welt negativer Realzinsen ist das keine Spekulation. Es ist eine strategische Positionierung. Im Juli 2025 war finanzielle Repression ein abstraktes Konzept. Heute ist es Politik. Die SLR-Reform tritt in wenigen Tagen in Kraft. Der politische Druck auf die Fed ist beispiellos. Die Staatsschulden wachsen um eine Billion alle fünf Monate. Der Iran-Krieg treibt die Inflation und entzieht der Fed den letzten Handlungsspielraum. Jeder einzelne Punkt aus meinem Post vom letzten Juli hat sich bestätigt. Teilweise stärker als erwartet. Der Weg ist vorgezeichnet. Die Frage ist nicht mehr ob finanzielle Repression kommt. Die Frage ist, wie lange sie dauert und wie du dich positionierst. From X @FurkanCCTV
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Geronimo 1 month ago
Alle reden über Öl. Über Benzinpreise. Über Gaspreise. Niemand redet über den nächsten Schock: deine Lebensmittel. 43 Prozent des wichtigsten Düngemittels der Welt werden durch die Straße von Hormuz verschifft. Seit vier Wochen steht der Verkehr still. Und Dünger kann man nicht überspringen. Ohne Stickstoff, kein Ertrag. Ohne Ertrag, kein Essen. Der Krieg im Golf trifft nicht nur dein Auto. Er trifft deinen Teller. Moderne Landwirtschaft funktioniert so: Erdgas wird zu Ammoniak verarbeitet. Ammoniak wird zu Harnstoff. Harnstoff ist der meistgenutzte Stickstoffdünger der Welt. Ohne ihn wächst auf kommerziellen Feldern fast nichts in den Mengen, die 8 Milliarden Menschen brauchen. Das Problem: Ein Drittel des weltweit verschifften Harnstoffs kommt aus dem Persischen Golf. 45 Prozent der globalen Schwefelexporte, ein Schlüsselrohstoff für Phosphatdünger, ebenfalls. Zwei von drei essenziellen Pflanzennährstoffen hängen direkt an der Meerenge, durch die seit Kriegsbeginn kaum noch ein Schiff fährt. Dawid Heyl, Portfoliomanager bei Ninety One, bringt es auf den Punkt: Man kann eine Saison Kali auslassen. Man kann eine Saison Phosphat auslassen. Aber Stickstoff kann man nicht auslassen. Der muss jedes Jahr in den Boden. Ohne Ausnahme. Der Harnstoffpreis in Ägypten, ein globaler Referenzwert, ist seit Kriegsbeginn von 400 bis 490 Dollar pro Tonne auf rund 700 Dollar gestiegen. In den USA kostet Harnstoff im Einzelhandel 677 Dollar pro Tonne, 11 Prozent mehr als vor einem Monat. Ammoniumnitrat hat die 930-Dollar-Marke durchbrochen. Der höchste Stand seit Mai 2023. Und das Timing könnte nicht schlimmer sein. Auf der Nordhalbkugel läuft die Frühjahrspflanzung. Jetzt. In drei bis vier Wochen muss in den USA der Mais in den Boden. Indien ist der zweitgrößte Düngemittelverbraucher der Welt. Ein Drittel des Bedarfs wird importiert. Und die eigene Produktion? Hängt am Gas. 40 Prozent des indischen Flüssiggases kamen aus Katar. Aus dem Land, dessen größte Gasanlage durch iranische Angriffe beschädigt wurde. Die indische Regierung hat die Gasversorgung der Düngerfabriken bereits auf 70 Prozent der Normalkapazität gedrosselt. Bangladesch trifft es härter. Vier von fünf staatlichen Düngerfabriken stehen still. Das restliche Gas wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, das seinen Reis normalerweise selbst produziert. Wenn die Düngerfabriken nicht rechtzeitig zum Monsun im Juni wieder laufen, muss Bangladesch Reis importieren. Genau dann, wenn auch alle anderen importieren müssen. Algerien hat die Gaslieferungen an seine Düngerfabriken um 50 Prozent gekürzt. In der Slowakei hat mindestens eine Fabrik die Produktion komplett eingestellt. Alzbeta Klein, Chefin des Internationalen Düngemittelverbands, fasst die Lage in einer Rechnung zusammen: Die Lagerkapazitäten für Dünger liegen bei 10 bis 30 Tagen. Der Krieg dauert dreieinhalb Wochen. Dünger ist riesig, sagt sie. Man kann ihn nicht in die Tasche stecken. Die Lager laufen leer. Und hier wird es systemisch. 2022, nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, wurde eine globale Lebensmittelkrise ausgelöst. 349 Millionen Menschen wurden in Hunger getrieben. Aber damals ging es um Sanktionen und Logistik. Die Getreiderouten im Schwarzen Meer waren blockiert, aber Getreide konnte woanders angebaut werden. Handelsströme wurden umgeleitet. Sanktionen angepasst. Chris Lawson von CRU, einem der führenden Rohstoffdatenunternehmen, sagt: 2022 fand man Lösungen. Diesmal ist es ein rein physisches Limit. Denn Dünger kann man nicht einfach woanders herstellen. Stickstoffdünger braucht Erdgas. Phosphatdünger braucht Schwefel. Beides ist an Geografie und Infrastruktur gebunden. Konzentriert in wenigen Regionen. Und genau diese Regionen sind jetzt abgeschnitten. In den USA waren die Lebensmittelpreise im Februar noch moderat: plus 1,1 Prozent im Jahresvergleich. Stephanie Roth von Wolfe Research rechnet vor, was kommt. Selbst wenn der Krieg innerhalb von Wochen endet, steigt allein durch die Düngerstörung die US-Lebensmittelinflation von rund 2 auf 4 Prozent. Wenn die Kämpfe in den Sommer hineinreichen, wird sie zweistellig. Für Deutschland, wo Lebensmittel 10 Prozent des Verbraucherpreisindex ausmachen und Haushalte nach drei Jahren Dauerteuerung seit dem Ukraine-Krieg bereits am Limit sind, wäre ein neuer Preisschub bei Grundnahrungsmitteln politisch explosiv. Die Forschung von Peter Alexander an der Universität Edinburgh beziffert das Worst-Case-Szenario: Wenn Düngerpreise von 300 bis 350 Dollar auf 900 bis 1.000 Dollar steigen und dort bleiben, könnten die globalen Lebensmittelpreise um 60 bis 100 Prozent steigen. Bis zu 100 Millionen zusätzliche Menschen würden in Unterernährung abrutschen. Das UN-Welternährungsprogramm warnt bereits: 45 Millionen zusätzliche Menschen könnten bis Mitte des Jahres in akute Ernährungsunsicherheit fallen. Zusätzlich zu den 318 Millionen, die schon jetzt betroffen sind. In Somalia sind die Preise für Grundnahrungsmittel seit Kriegsbeginn um 20 Prozent gestiegen. Und dann beginnt die Spirale, die 2022 alles verschlimmert hat. China hat Düngerexporte eingeschränkt, um den eigenen Markt zu schützen. Russland signalisiert Exportlimits. Indien könnte erneut Reis-Exportbeschränkungen verhängen. FAO-Chefökonom Máximo Torero benennt die Falle: Jedes Land wird zuerst an seine eigenen Bürger denken. Aber wenn alle egoistisch handeln, kaufen die Reichen mehr und die Armen bekommen nichts. Die Welt redet über Ölpreise und Tankstellen. Dabei wird die eigentliche Krise in drei Monaten sichtbar. Nicht an der Zapfsäule. Im Supermarkt. Auf den Feldern. In den Ländern, in denen eine verpasste Ernte keine Unannehmlichkeit ist, sondern Hunger. Quelle: FurkanCCTV
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Geronimo 1 month ago
Wenn du Investor bist, musst du diese eine einfache Sache verstehen: Die Welt hat über 300 Billionen Dollar globale Schulden aufgenommen, als die Zinsen bei 0–1 % lagen. Jetzt wird sie gezwungen, diese Schulden bei 5 % und mehr zu refinanzieren. UBS hat gerade einen 400-Millionen-Euro-Immobilienfonds gesperrt. Ein weiterer Fonds in der wachsenden Liste von Private-Equity- und Private-Credit-Fonds, die ihren Investoren sagen: „Sorry, ihr kommt hier nicht mehr raus.“ Wir sprechen seit 2022 davon, dass „irgendetwas brechen wird“. Es gab schon Mini-Krisen: UK-Gilts, Regionalbanken in den USA usw. Jede davon wurde schnell mit Geld zugeschüttet. Jetzt sind die Investoren in eine gefährliche Gelassenheit verfallen – sie glauben, die Behörden könnten den Schmerz ewig verhindern. Aber du kannst nicht einfach von 0 % Zinsen auf 5 %+ gehen, bei Rekord-Schuldenständen, und erwarten, dass nichts passiert. Denk ganz einfach:Bei 1 % Zinsen kostet ein 100-Millionen-Dollar-Kredit nur 1 Million Dollar Zinsen pro Jahr. Du kannst das Geld in Immobilien, cashflow-starke Unternehmen oder spekulative Startups stecken. Das treibt die Bewertungen von allem nach oben – und alle fühlen sich reich. Genau das ist seit 2008 passiert.Die Kursentwicklung der Aktienindizes seit dem großen Gelddrucken 2008 ist eine statistische Anomalie. Der Markt befindet sich im 99. Perzentil der Bewertungsteuerung – basierend auf 70 Jahren Daten. Amerikanische Ausnahme? Tech-Boom? Oder einfach das späte Stadium einer gigantischen Schuldenorgie, die alles künstlich nach oben treibt?Irgendwann musst du den 100-Millionen-Dollar-Kredit refinanzieren. Bei 5 % Zinsen kostet derselbe Kredit plötzlich 5 Millionen Dollar Zinsen pro Jahr. Deine Kosten sind in kurzer Zeit fünfmal höher geworden – aber ist dein Einkommen auch fünfmal gestiegen? Unwahrscheinlich.Nehmen wir an, dein Einkommen hat sich verdoppelt und du schaffst 2 Millionen Dollar Zinsen. Bei 5 % Zinsen kannst du dir dann nur noch einen 40-Millionen-Dollar-Kredit leisten. Du sitzt also auf 60 Millionen Dollar Altlasten fest. Vielleicht verkaufst du ein paar der Assets, die du mit den ursprünglichen 100 Millionen gekauft hast? Aber wer kauft? Alle sitzen im selben Boot! Der Preis, den du damals bezahlt hast, ergab nur in einer 0%-Zins-Welt Sinn. Fazit: Bei höheren Zinsen können sich die Menschen einfach viel weniger Schulden leisten. Deshalb muss der schuldengetriebene Anstieg der Asset-Preise irgendwann enden. Das sind die einfachen Mechaniken von Fiat-Geld und Schulden. Deshalb ist es riskant, sich bei 0 % Zinsen nach 40 Jahren fallender Zinsen massiv zu verschulden. Irgendwann dreht sich der Trend – und du bist den Entscheidungen der Zentralplaner ausgeliefert. Sie haben zwei Möglichkeiten: Große Depression 2.0 (Schuldenkollaps) oder Währungskrise (Fiat-Geld ins Nichts drucken, um den Kollaps zu verhindern). Kommt noch eine massive Angebotsstörung bei kritischen Rohstoffen dazu, gibt’s vielleicht beides gleichzeitig. Die drastische politische Antwort kommt meistens erst, nachdem die echte Krise da ist. Deshalb sollten wir erwarten, dass die Asset-Preise irgendwann gewaltig auf die neue Realität herunterkommen – sobald alle merken, was los ist. In dieser Umgebung ist Bargeld das beste Asset. „Cash is trash!“, schreien alle kurz vor dem generationalen Top. Frag die Silent Generation, die die 1930er erlebt hat, was sie von Bargeld hielt. Bargeld ist nur dann Müll, wenn es beliebig gedruckt werden kann. Manchmal gibt es Grenzen beim Drucken. In einem Schulden-Spiral ist Bargeld plötzlich das knappste Gut.Bargeld ist wie Sauerstoff. Normalerweise hast du mehr als genug. Aber wenn du unter Wasser bist und deine Lunge nach Luft schreit, würdest du alles dafür hergeben. Manchmal ist es absolut rational, bullish auf Bargeld zu sein. Wenn du weißt, dass es einen Ölmangel geben wird, ist es leicht, bullisch auf Öl zu sein. Wenn du weißt, dass es einen Bargeld-Mangel geben wird, kannst du bullisch auf Bargeld sein. Ganz einfach. Steigende Zinsen bei Rekord-Schulden bedeuten meist: Irgendwann entsteht ein Bargeld-Engpass. Dann müssen die Menschen alles verkaufen, was sie haben, um an Cash zu kommen und ihre Schulden zu bedienen. Das ist einfache Arithmetik. Ja, normalerweise greifen die Zentralplaner ein, wenn es zu weh tut. Weil Gelddrucken in ihren Augen besser ist als nichts tun. Aber werden sie auch drucken, wenn ein Ölschock die Kosten von allem in die Höhe treibt? Werden sie ihr Inflationsziel brechen, nur um das Fiat-Ponzi zu retten? Das wäre ein offenes Eingeständnis, dass das ganze System ein großer Schwindel ist, der nur durch Gelddrucken überlebt. Damit würden sie die Glaubwürdigkeit von Staatsanleihen und Fiat-Währungen selbst zerstören – und damit ihre eigene Macht. Als Investor musst du wissen, was gerade passiert und was zwischen jetzt und einer möglichen politischen Antwort passieren kann. Die Gates bei UBS, Ares und Apollo sind nur die ersten Anzeichen, dass das Feuer ausgebrochen ist – aber der Ausgang viel zu klein für die Menge ist. Und du willst niemals der Letzte sein, der aus der Tür kommt. @StackHodler image
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Geronimo 1 month ago
BLACKSNAPE - I'm Black Snape (Official Music Video) from pierrychan1984 X
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Geronimo 1 month ago
Wenn Freiheit zur Straftat wird. Maßnahmen wie die geplante #Chatkontrolle, die verpflichtende #Altersverifikation, die Einführung einer #Klarnamenpflicht, die #Vorratsdatenspeicherung , Verbote sicherer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, systematische Überwachung sowie obligatorische ID-Prüfungen markieren einen tiefgreifenden Wandel: Die freie Ausübung grundlegender Bürgerrechte wird zunehmend kriminalisiert. Diese Entwicklungen stellen nicht nur die Privatsphäre und die Meinungsfreiheit in Frage, sondern signalisieren einen Paradigmenwechsel, in dem digitale Selbstbestimmung selbst zum Risiko wird.
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Geronimo 2 months ago
Das wirklich Erstaunliche an Bitcoin ist nicht nur die Technologie, sondern dass es überhaupt existiert und funktioniert. Es widerspricht vielen klassischen Annahmen. • Keine zentrale Institution • Entstanden ohne staatliche Planung • Funktioniert seit Jahren zuverlässig • Der Markt hat entschieden, dass es existiert Die Realität ist stärker als die Theorie vieler Ökonomen.
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Geronimo 2 months ago
Wenn es doch nur ein Geldsystem gäbe – vollständig digital, zensurresistent und außerhalb der Reichweite kriegstreibender Regierungen.
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Geronimo 2 months ago
Das immerwährende Fernsehprogramm: image
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Geronimo 2 months ago
Party's over until the giga print, folks @StackHodler *BLACKROCK’S $26 BILLION PRIVATE CREDIT FUND LIMITS WITHDRAWALS *BLACKROCK FALLS 4% AT THE OPEN @zerohedge
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Geronimo 2 months ago
Mein Kopf sagt: Bärenmarkt-Rallye. Mein Herz sagt: up only – denn wie soll man sonst vor globalem Chaos fliehen? Eine Quanten-Bedrohung? Das ist für mich weniger eine unmittelbare Gefahr, als mein Vermögen so schnell wie möglich über die Grenze zu bekommen. Und selbst wenn Satoshis Coins irgendwann bewegt oder geknackt würden … ich besitze immer noch exakt meinen Anteil an den 21 Millionen. @StackHodler
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Geronimo 3 months ago
🚀 What is Nostr Wallet Connect (NWC)? An open protocol that connects Nostr apps directly to Bitcoin ⚡ Lightning wallets. Learn more & set it up: https://nwc.wtf Feel free to support the project with a donation 🙏 Share the post to spread the word!
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Geronimo 3 months ago
🚀 Was ist Nostr Wallet Connect (NWC)? Ein offenes Protokoll, das Nostr-Apps direkt mit Bitcoin⚡-Lightning-Wallets verbindet. Mehr erfahren & einrichten: https://nwc.wtf/ Unterstütze das Projekt gern mit einer Spende 🙏 Teile den Post für mehr Reichweite!