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El Presidento Ben
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Souveränes Leben und Cypherpunk Anarchie 🔑 B2DD 9D99 69E6 1E61 7125 346E 6D5B 01E0 6AA1 1B68
CARF (Crypto‑Asset Reporting Framework) markiert für mich das nächste Stadium dieser weltweiten Erfassung und Kontrolle. Es zeigt, dass der **globale Abgleich individueller Finanzdaten** längst keine Idee mehr ist, sondern praktische Realität wird. Für Menschen wie mich, die sich als „staatenlos“ verstehen oder bewusst außerhalb der Identitäts‑ und Steuerstrukturen leben, wird der Bewegungsspielraum dadurch rapide kleiner. Mein nächster Schritt ist, mir ein Steuerzertifikat in einem Land zu besorgen, das nicht Teil dieses CARF‑Systems ist. Paraguay scheint dafür ein geeigneter Kandidat zu sein. Gleichzeitig stelle ich jegliche Aktivitäten auf KYC‑Plattformen ein - **als Selbstschutzmaßnahme gegen totale Transparenzpflichten**, die mich entblößen würden. Die Gefahr der „erweitert beschränkten Steuerpflicht“ in Deutschland ist schlicht zu groß. Dieser Mechanismus zeigt, dass Mobilität und Eigenständigkeit zunehmend bestraft werden. Es ist administrativer Terror - ohne physische Gewalt, aber mit psychologischem Druck und finanzieller Fesselung. Doch Terror kann nie ewig bestehen. Systeme, die auf permanente Kontrolle und Angst aufgebaut sind, brechen irgendwann an ihrem eigenen Gewicht zusammen. Mit jedem Schritt, den ich aus diesem Netz heraus mache, wächst die Unabhängigkeit. **Je mehr sie den Griff anziehen, desto stärker entsteht der Anreiz, Parallelstrukturen aufzubauen** – ökonomisch, digital, sozial. Die souveränen Bitcoin‑Netzwerke, dezentrale Arbeitsmodelle, Nomad‑Gemeinschaften und all jene Orte, die sich bewusst außerhalb des Kontrollverbundes bewegen, sind für mich die Keimzellen einer nächsten Epoche: **einer post‑bürokratischen Freiheit**. View quoted note →
Sehr guter und realistischer Punkt - du beschreibst sehr treffend das Dilemma, das viele aktuell erleben. Ja, solange das **Fiat-System die Spielregeln vorgibt**, bestimmt es auch, **welche Bitcoin** „akzeptabel“ sind – und letztlich, wer sie wann und wofür nutzen darf. In diesem Umfeld wirkt Souveränität schnell wie ein theoretisches Konzept, weil man immer wieder um **Erlaubnis** bitten muss, das eigene Vermögen bewegen oder in Wert tauschen zu dürfen. Meine Gedanken gehen jedoch über dieses Umfeld hinaus. Es geht mir darum, **was passiert, wenn man nicht länger nach Erlaubnis fragt**, sondern beginnt, sich **komplett außerhalb dieser Struktur** zu bewegen. Genau dort liegt der Kern echter Souveränität – nicht darin, innerhalb des Systems Akzeptanz zu finden, sondern sich **bewusst vom Genehmigungsregime zu lösen**. Ich wünsche dir wirklich, dass du die Möglichkeit bekommst, deine Bitcoin so zu nutzen, wie du es dir vorstellst. Dein Beispiel zeigt aber gleichzeitig das Dystopische, das gerade Realität wird - Regulierungen wie MiCAR und DAC8 schaffen eine Welt, in der nur noch **überwachte und genehmigte Bitcoin** existieren dürfen. Im europäischen Kontext schrumpft dadurch das Netzwerk der souveränen Bitcoiner deutlich. Viele haben den Freiheitskampf offenbar aufgegeben und sagen nur noch: *„Das ist jetzt halt so.“* Doch die Welt ist größer als die EU - und genau außerhalb dieser kontrollierten Zonen entsteht das, worüber ich spreche: **eine parallele, souveräne Bitcoin-Welt**, in der Freiheit nicht beantragt, sondern einfach gelebt wird (oder im ganz kleinen in der EU dann im Untergrund). View quoted note →
Wenn Bitcoin tatsächlich Geld vom Staat trennt, dann entstehen mit souveränen Bitcoin auf eine gewisse Weise souveräne Individuen-  Menschen, die ihr eigenes Geldsystem, ihre eigene Geldpolitik und letztlich ihre eigene Form von Staatlichkeit in sich tragen. Ein souveräner Bitcoin-Besitzer ist nicht nur jemand, der Coins in Selbstverwahrung hält, sondern jemand, der außerhalb des staatlichen Finanzapparats agiert. Damit wird der Einzelne zu einem mikroskopischen Staat, begründet auf Eigentum, Verantwortung und Selbstbestimmung. Man könnte sagen: Jeder souveräne Bitcoiner ist ein unabhängiger Staat von einer Wallet Größe. Transaktionen sind diplomatische Beziehungen zwischen diesen Staaten. Der private Key ist die Verfassung. Die Node ist die Botschaft. Die Mining- und Validierungsregeln sind der Grundkonsens des internationalen Rechts. Je mehr Menschen diesen Schritt gehen, desto mehr verlagert sich Souveränität vom Kollektiv hin zum Individuum. Und wie in der Geschichte der souveränen Staaten gilt auch hier: Wer seine Unabhängigkeit will, muss bereit sein, die Verantwortung und die Risiken der Souveränität zu tragen. Wer KYC- oder unsouveräne Bitcoin hat, der bildet damit also nicht solch einen mikroskopischen Staat ab. Diese mikroskopischen Staaten/Indiviuen gibt es natürlich unter uns, werden aber im Stillen ausgelebt, weil sie natürlich von den jetzigen Staaten maßlos angegriffen werden. View quoted note →
Ich spüre, wie sich in mir der Gedanke zunehmend verfestigt, überhaupt nicht mehr von den 21 Millionen zu sprechen, sondern einen klaren Schnitt zu machen – und wenn ich von Bitcoin spreche, dann nur noch von souveränen Bitcoin. Vielleicht erleben wir diesen Fork gar nicht erst in Zukunft, sondern er entstand bereits in dem Moment, als Bitcoin erstmals einer vom Staat überwachten Wallet, einem Staat oder einem Machtmonopol gehörte. Seitdem existieren faktisch zwei Ebenen: jene der souveränen, selbstverwahrten Bitcoin und jene der „getaggten“ oder institutionell gehaltenen Tokens im gleichen Netzwerk. In diesem Sinne entstehen neue souveräne Bitcoins nur dann, wenn Coins aus dem unsouveränen System anonym an eine unbekannte Wallet wandern. Der „Cap“ dieser souveränen Bitcoin ist damit dynamisch, nicht festgelegt und letztlich nicht bestimmbar. Es wird sich daraus immer deutlicher ein System mit zwei Preisklassen entwickeln - souveräne Bitcoin und institutionelle Bitcoin, die sich über die Zeit weiter voneinander entfernen (siehe auch Preisbildung bei P2P Börsen). View quoted note →
Ich finde nicht, dass staatliche Bitcoin-Reserven, Firmen-Reserven oder KYC-Börsen die Idee von Bitcoin schwächen. Das eigentliche Bitcoin-Netzwerk und die zugrunde liegende Idee von Whitepaper Bitcoin werden dadurch nicht beeinträchtigt. Was hier entsteht, ist vielmehr eine **andere Interpretation** von Bitcoin - ein eigenes Ökosystem, in dem Bitcoin in regulierten oder institutionellen Kontexten verwendet wird. Dieses System kann existieren, ohne dass man selbst daran teilnehmen muss. Wer souverän bleiben will, kann die **Gefahren und Abhängigkeiten** solcher Systeme erkennen und bewusst vermeiden. Dadurch ergibt sich letztlich ein **viel kleinerer Kreis echter, souveräner Bitcoin** - ein Teil der Gesamtmenge, der deutlich unter den 21 Millionen liegt. View quoted note →
Viele scheinen aktuell komplett auszurasten, weil Firmen eine MiCAR-Lizenz für Bitcoin bekommen. 🤦‍♂️ Ich verstehe echt nicht, was daran „feierwürdig“ sein soll. Ja, ich nutze zwangsläufig auch Dienste, die so etwas brauchen, wenn sie in Europa operieren — aber das ist *Pflicht*, nicht *Zustimmung*. Für mich ist das kein Fortschritt, sondern ein Trauermoment: Sobald Bitcoin unter MiCAR fällt, verliert er einen Teil seiner rohen, ungefilterten Eigenschaften, die ihn ursprünglich so besonders gemacht haben. Ich habe meine Maßnahmen getroffen, um mich so weit wie möglich unabhängig von diesen Regulierungen zu halten. Aber wenn ich sehe, dass immer weniger Menschen Bitcoin in seiner ganzen, unbeugsamen Form nutzen, dann zeigt das nur, dass *OrangeMike recht hat*: Es wird nie wirklich eine Adoption der **reinen** Bitcoin geben — nur eine verwässerte, regulierte Version davon.
PC/Laptop (Nitropad): QubesOS Gaming: Bazzite OS (gute Nvidia Kompatibilität) Handy (ohne TELEFON-SIM): GrapheneOS Git: Gitea, gitworkshop, gittr, budabit E-Mail: self-hosted Mailu Chat: Mollie, SimpleX Social: Nostr, Pubky Streaming: Nostr Dateien: self-hosted Nextcloud, cryptpad AppStore: ZapStore, Obtainium YouTube: Invidious, PipePipe Sharing: Wormhole William, KDE Connect TTS: SherpaTTS Übersetzer: RTranslator Maps: CoMaps Rechnungen: InvoiceNinja Passwörter: self-hosted VaultWarden Browser: LibreWolf Office: LibreOffice View quoted note →
Diese Chatkontrollscheiße bringt mich dazu wirklich nochmal auszumisten. Discord und Ähnliches, was man halt noch zu Entertainmentzwecken hat, dann auch rauswerfen. Es bleibt nur noch Open Source übrig. Bin bereit den Leuten beim Wechsel zu helfen. Das wid bald einen riesen Ansturm geben, so meine Vermutung. Auch irgendwie geil, dass dann mehr Leute Tools mit echter Freiheit dann erfahren und nutzen werden. Eudssr mal wieder Schuss ins eigene Bein. image
😁 🚀 🏁 Now featuring: - Top countries (countries with the most users) - Top meetups (meetups with the most users) - Activities (new meetups and dates) As an incentive 🤌 Perhaps other countries will be added soon 😇 You just need to point a subdomain of your choice to portal.einundzwanzig.space as CNAME and send me a message.
@Huszonegy @optout image could then be I invite you to use the EINUNDZWANZIG portal for meetups and link your domain to us with a CNAME entry. https://portal.huszonegy.world/, for example. This would allow us to share our reach bundles and automations. I ran AI on the translation file. But this can be adjusted manually: image Next, I will connect Poland, Czechia and Slovakia. I would be delighted if this idea were well received. To enable other continents to participate, I am currently considering setting up a load balancer and at least three servers for this purpose.
Wie ist nochmal der Name von dem Pleb, der hosted? Ich habe ihn vergessen und wir haben eine neue Version des @Einundzwanzig Portal welches wir auch für die Niederlande nutzen können. ---------------------- @VEINTIUNO.LAT have a look at: For example, with https://portal.veintiuno.lat/ The advantage is that we automatically upload the Orange Pill app/Club Orange @Club Orange (and soon @Satlantis: Social Events ) and @BTC Map , and the meetups are automatically synchronised there from our site. image With a CNAME DNS entry, all Latin American countries could have their own domain and still enjoy the further development of the portal. The translation files can, of course, be improved and adapted.