Deine Erben müssen wissen das du Bitcoin hast!!!
Schnuartz | ClavaStack
clavastack@nostrplebs.com
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Maximal Security on a Transparent comfortable big Touchscreen - Specter Hardware Wallet
Mein Nachlassplan um Bitcoin von BitBox und Specter und noch weit mehr zu vererben.
Tutorial kommt bald.


Gerade getestet.
Da kann man sich dann den Vererbungsplan den man mit meinem ClavaStack
Vererbungsplaner erstellt hat zuschicken lassen. Falls man nicht mehr ist.
Den digitalen Nachlassplan kann man dann mit Stirling PDF Desktop digital offline ausfüllen und Passwort verschlüsseln.

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Auf dem Afuera Fest wurde ich von @freecitiesfound über Bitcoin interviewt, um Teil einer Doku über freie Privatstädte zu werden.


💻 Sparrow Wallet nutze ich nicht nur für Hardware-Wallet-Setups.
Als PC-Hot-Wallet ist Sparrow ebenfalls stark: Coin Control, Fees, Adressmanagement und viele Optionen.
Nicht für Anfänger, aber für Fortgeschrittenere top.


Ohne Hardware-Wallet-Prüfung kann ein manipulierter PC die Change-Adresse austauschen: Die Zahlung an den Empfänger sieht korrekt aus – aber dein Rückgeld landet beim Hacker.
Deshalb: Prüft die Hardware Wallet die Change-Adresse offline🔐


Monero ist zwar schlechteres Geld als Bitcoin.
Aber kein Shitcoin.
🛡️ SpecterDIY ist meine liebste Hardware Wallet.
Großes Touchdisplay, austauschbare Smartcard-Secure-Elements und extrem viel Flexibilität.
Der USP: Transparenz. Man versteht sehr genau, was man tut und was das Signing Device tut.


Du musst dich entscheiden!
Entweder machst du einen Vererbungsplan oder nicht.


Die ironische Wahrheit:
Die gleichen Leute, die am lautesten „Not your keys, not your coins“ schreien und ein ultra sicheres Verwahrungs-Setup haben, haben oft null Plan, was mit den Keys passiert, wenn sie selbst nicht mehr da sind.
So kannst du mit einem Monero-Zwischenschritt die direkte On-Chain-Zuordnung deiner Bitcoin deutlich erschweren.
Ich zeige dir das Setup mit Sparrow Wallet und Cake Wallet, worauf du bei Anbieter- und Metadaten-Risiken achten musst und warum die Gebühren gerade bei kleinen Beträgen schnell teuer werden.
1/16 🧵 Was ist das Spark-Protokoll?
Bitcoin ist das sicherste Netzwerk der Welt, aber mit 7 Transaktionen pro Sekunde stößt die Layer 1 an ihre Grenzen.
Ist Spark ist eine neue Layer-2-Lösung, die Bitcoin-Zahlungen massentauglich macht?
Hier ist alles, was du wissen musst. 👇
2/16 🛠️ Die Technik dahinter
Im Gegensatz zu Lightning nutzt Spark keine Zahlungskanäle, sondern Statechain-Technologie.
Bitcoin-Besitz wird durch die Rotation kryptografischer Schlüssel übertragen, ohne dass der UTXO auf der Blockchain bewegt wird.
3/16 ⚡ Schnell & einfach
Spark ermöglicht instante Transaktionen in unter einer Sekunde zu minimalen Kosten.
Das Beste: Du musst keine Kanäle verwalten oder auf Inbound-Liquidität achten.
Es funktioniert sogar, wenn der Empfänger offline ist.
4/16 🛡️ Sicherheit: Wer kontrolliert die Coins?
Spark ist self-custodial.
Du behältst die Kontrolle über deine Schlüssel. Die Sicherheit basiert auf einem 2-of-2-Multisig: Ein Schlüssel liegt bei dir, der andere beim verteilten Operator-Set, der Spark Entity.
5/16 🚪 Der „Unilateral Exit“
Das wichtigste Sicherheitsmerkmal ist der einseitige Ausstieg.
Da Spark L2-Eigenschaften besitzt, erhältst du vorab signierte Transaktionen, mit denen du dein Geld jederzeit und ohne Erlaubnis der Betreiber zurück auf Layer 1 holen kannst.
6/16 🤝 Das 1-of-n-Vertrauensmodell
Spark nutzt ein 1-of-n-Vertrauensmodell. Solange auch nur ein einziger Operator im Set ehrlich handelt, sind deine Gelder sicher.
Die Operatoren nutzen FROST Threshold Signatures, damit niemand allein über deine Coins verfügen kann.
7/16 🗝️ Key Rotation & Schutz vor Kollusion
Um Diebstahl zu verhindern, werden bei jedem Transfer Schlüssel rotiert und alte Shares gelöscht.
So können ehemalige Besitzer nicht mit den Operatoren kolludieren, um „alte“ UTXOs auszugeben.
8/16 🕵️ Kommen wir zur Privatsphäre
Hier macht Spark einen bewussten Trade-off.
Während Lightning Zahlungen via Onion-Routing versteckt, ist Spark etwas transparenter gegenüber den Betreibern.
9/16 📊 Metadaten-Sichtbarkeit
Die Spark-Operatoren können Metadaten sehen.
Da sie die Schlüsselrotationen koordinieren, wissen sie theoretisch, welcher UTXO von wem zu wem bewegt wurde.
Die breite Öffentlichkeit sieht dies jedoch nicht auf der Bitcoin-Blockchain.
10/16 📱 Ähnlichkeit mit Address Reuse und Xpubs
Die Privatsphäre bei Spark ist vergleichbar mit dem Teilen eines Xpubs oder Address Reuse.
Die Operatoren sehen die Transaktionshistorie innerhalb ihrer „Entity“ und können Nutzeraktivitäten korrelieren.
11/16 ⚖️ Transparenz vs. Sicherheit
Im Vergleich zu Protokollen wie RGB, bei denen die Validierung nur bei den Beteiligten liegt, bietet Spark weniger Privatsphäre gegenüber den Betreibern, gewinnt dadurch aber an Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.
12/16 🌉 Interoperabilität
Spark ist vollständig mit dem Lightning Network kompatibel.
Du kannst direkt von deinem Spark-Guthaben Lightning-Rechnungen bezahlen, wobei Atomic Swaps dafür sorgen, dass die Zahlungen sicher und vertrauenslos ablaufen.
13/16 💵 Stablecoins nativ auf Bitcoin
Ein riesiger Vorteil: Spark unterstützt den BTKN-Standard.
Damit können Stablecoins wie USDB direkt auf Bitcoin genutzt werden, ohne Brücken oder „Wrapped Assets“ – mit der gleichen Sicherheit wie Bitcoin selbst.
14/16 📉 Die Risiken
Nichts ist ohne Risiko: Es gibt Smart-Contract-Risiken und das Risiko mangelnder Liveness.
Wenn alle Operatoren gleichzeitig verschwinden, musst du deinen Unilateral Exit nutzen, was On-Chain-Gebühren kostet.
15/16 📉 Layer 2?
Ob Spark eine Layer 2 ist, hängt von der Definition ab. Streng betrachtet ist es nicht trustless, sondern trust-minimized: Mindestens ein Operator muss ehrlich handeln und alte Schlüssel löschen.
Der Unilateral Exit verleiht Spark nur L2 ähnliche Eigenschaften.
16/16 🏁 Fazit
Spark opfert Privatsphäre gegenüber den Betreibern für eine massive Steigerung der Nutzbarkeit.
Es ist ideal für Nutzer, die eine einfache „Wallet-Erfahrung“ ohne Kanal-Management suchen, aber dennoch die volle Kontrolle über ihre Bitcoin behalten wollen.
Ab morgen habt ihr bei Blink noch die Wahl.
Ob ihr:
1. Einen neuen Blink Account erstellt, der dann auch Spark läuft mit eigener Bitcoin Seedphrase. Ohne Handynummer Verfiikation mit neuer Lightning Adresse
2. Ab morgen die automatische Migration auf Spark mitnehmt. Hier behaltet ihr den Transaktionsverlauf und die Lightning Adresse. Allerdings besteht dann weiterhin eine Verknüpfung von Blink Account zur Telefonnummer


Dieser Pleb Camping Vibe hat richtig geil zu der Zitadelle Uckermark gepasst!


Auf der Zitadelle Uckermark gab es schöne Kunst von @Mx12art und Bitcoin Hardware Wallet's auch zum ausprobieren.


Nach Nordkurves Vortrag und einer längeren Nerd-Diskussion ist bei uns endlich der Groschen gefallen: Es gibt zwei verschiedene Bitcoin-Angriffsflächen.
1) Seed-Angriff: Man versucht die Seedphrase/Mnemonic zu erraten. Bei 12 BIP39-Wörtern sprechen wir über ca. 2^128 Entropie, also astronomisch groß, wenn die Wörter wirklich zufällig erzeugt wurden.
2) Public-Key-Angriff: Wenn der vollständige Public Key bekannt ist, kann man theoretisch direkt den zugehörigen Private Key auf secp256k1 angreifen. Die klassische Sicherheitsstärke liegt dort ebenfalls bei ungefähr 128 Bit. Man bräuchte ebenfalls unglaublich gute Computer und astronomisch hohe Mengen Energie. Dieser Angriff ist effizienter als das Seedphrase raten, da man bei weitem weniger Zwischenschritte im Ableiten durchläuft.
Der wichtige Unterschied: Ohne Public Key bleibt dem Angreifer eher nur: Seeds raten, Keys ableiten, Adressen prüfen. Mit Public Key wird ein direkter kryptographischer Angriff überhaupt erst möglich.
Relevant ist das in folgenden Fällen wo man den Public Key auf der Blockchain doxxt:
- alten P2PK-Outputs
- Address Reuse
- Taproot (wobei dort Schnorr, nicht ECDSA, genutzt wird)
Normalerweise bleibt dieser nämlich hinter einem Hash aus diesem verborgen, welcher der Bitcoin Adresse entspricht wo man die Bitcoin erhält.
Mein wichtigstes Learning: 12 zufällige Wörter sind nicht „zu wenig“ sie würden nicht angegriffen werden solange nicht die Bitcoin von Satoshi Nakamoto erfolgreich angegriffen worden sind, bei denen der Public Key bereits auf der Blockchain zu finden ist.


Was denkt ihr wie viele Bitcoin beim fehlgeschlagenen Prozess der Vererbung verloren gegangen sind?
Heute um 10:00 in der Früh durften ein paar Plebs auf der entspannten kleinen Zitadelle Uckermark ihre eigenen Specter DIY Hardware Wallets bauen.


🟣 Primal ist aktuell meine Lieblings-Spark-Wallet für Nostr.
Self-Custody, läuft auf Spark und Nostr Wallet Connect ist richtig gut umgesetzt.
Die Fees sind mir bei Micropayments etwas zu hoch - aber für Nostr-Use-Cases ist Primal sehr stark.


🪙 Warum nicht einfach nur AQUA für alles?
Coin Control.
BlueWallet ist easy aufzusetzen und stark für On-Chain: mehrere Wallets, Hot Wallets und Watch-Only an einem Ort.
Für UTXO-Management am Handy für mich sehr wichtig.

