Ein Psittacosaurus verteidigt sein Gelege gegen einen diebischen Dsungaripterus.
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In Argentinien haben Paläontologen die älteste fossile Kaulquappe der Welt entdeckt. Die Froschlarve stammt aus der Zeit vor 161 Millionen Jahren und lebte damit zeitgleich mit den Dinosauriern. Sie belegt, dass Frösche auch damals schon eine Metamorphose vom rein aquatischen Jugendstadium zum landlebenden Frosch durchlebten. Gleichzeitig ist das Fossil der erste Larvenfund für urtümliche Froschlurche, wie das Team in „Nature“ berichtet. Dennoch ähnelt die Larve heutigen Kaulquappen schon sehr.
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Im US-Bundesstaat New York haben Paläontologen das golden schimmernde Fossil eines zuvor unbekannten Urzeit-Arthropoden entdeckt. Seinen ungewöhnlichen Glanz erhält das Relikt durch das Mineral Pyrit – auch als Katzengold bekannt. „Lomankus edgecombei“ lebte vor 450 Millionen Jahren am sauerstoffarmen Grund eines Meeres und war nicht einmal so groß wie ein kleiner Finger. Außerdem besaß das Tier keine Augen und weist auch sonst einige ungewöhnliche Merkmale auf.
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Buitreraptor war ein etwa 1,25 m langer, ursprünglicher Vertreter der Dromaeosaurier der während der Oberen Kreidezeit - vor rund 100 - 94 Millionen Jahren - in Argentinien lebte. Untypisch für Dromaeosaurier waren seine sehr kleinen, ungezackten Zähne die im größeren Abstand zueinander im ungewöhnlich langen Schädel steckten.
Diese Illustration stammt aus dem Buch ''Feathered Dinosaurs - The Origin of Birds''.
Künstler: Peter Shouten
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Als vor 75 Millionen Jahren Dinosaurier und Riesenkrokodile die Sümpfe Nordamerikas bevölkerten, waren die ebenfalls dort lebenden Säugetiere kaum größer als Mäuse – so dachte man zumindest lange. Fossilien eines neu entdeckten Sumpfbewohners widerlegen diese These
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Denkt man an Dinosaurier, hat man meist Furcht einflößende Urzeitgiganten, wie Triceratops oder Tyrannosaurus, vor Augen. Doch tatsächlich gab es auch sehr kleine Dinosaurier, wie ein neuer Fund belegt. Ein Team um Shukang Zhang vermeldet nun das kleinste jemals gefundene Dinoei. Wie die Arbeitsgruppe in der Fachzeitschrift »Historical Biology« berichtet, misst das Ei nur 29 Millimeter und ist damit um ein Drittel kleiner als das bisher kleinste bekannte Dinoei. Es gehört zu einem teilweise erhaltenen Gelege mit insgesamt sechs Eiern, das in der Tangbian-Formation in der Provinz Jiangxi in Südchina ans Licht kam. In der Größe ist das Ei vergleichbar mit dem einer modernen Amsel. Der daraus schlüpfende Dino dürfte ähnlich groß geworden sein.
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Jinfengopteryx war ein kleiner, ca. 55 cm langer, gefiederter Theropode aus der Familie der Troodontidae, der während der Unteren Kreidezeit lebte. Das bisher einzige, dafür aber nahezu vollständige, Skelett eines Jinfengopteryx wurde in China gefunden und auf ein Alter von etwa 134 - 131 Millionen Jahren datiert.
Auf diesem Bild sieht man Jinfengopteryx wie er mit einem Stock nach einer Insektenlarve angelt.
Künstlerin: Hillary Esdaile
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In Baden-Württemberg haben Paläontologen zwei versteinerte Flugsaurier mit erhaltenem Mageninhalt entdeckt. Sie bieten erstmals einen Einblick in den Speiseplan jener fliegenden Reptilien, die vor 182 Millionen Jahren in der Region heimisch waren. Die bevorzugte Nahrung der beiden Flugsaurier unterschied sich dabei überraschend stark voneinander, wie der Vergleich ergab.
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Balaur war ein etwa 2 m langer, kräftig gebauter Dinosaurier aus der Gruppe der Dromaeosaurier, der vor rund 72 - 66 Millionen Jahren auf dem Gebiet des heutigen Rumänien lebte. Das besondere Merkmal von Balaur ist eine zweite, große Sichelkralle am ersten Zeh eines jeden Fußes, die zudem noch weit abgespreizt werden konnte.
Künstlerin: Emily Willoughby
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Die versteinerten Fußspuren dieses kleinen, zweibeinigen Dinosauriers stellen Paläontologen vor Rätsel, denn ihnen zufolge müsste der Winzling mit erstaunlichen 37,8 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen sein. Berücksichtigt man seine Größe und gewinnt daraus einen dimensionslosen Parameter, dann wäre dieser Dino im Verhältnis sogar schneller als ein Gepard gewesen. Doch wie ist das möglich?
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Cartoonist: ??
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Gigantoraptor war - mit einer Länge von ca. 8 m und einem Gewicht von bis zu 1,4 Tonnen - ein außergewöhnlich großer Vertreter aus der Gruppe der Oviraptorosauria. Dieser theropode Dinosaurier lebte zur Zeit der Oberkreide vor rund 71 - 65 Millionen Jahren im heutigen China.
Künstler: Raúl Martin
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Chilesaurus war ein Pflanzen fressender Theropode der vor etwa 147 Millionen Jahren lebte. Fossilien dieses Dinosauriers wurden im Jahr 2004 von einem 7-jährigen Jungen (Diego Suárez) in Chile gefunden. Der Name des Jungen wurde im zweiten Namensteil des Dinos verewigt.
Künstler: Gabriel Lio
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Zhenyuanopterus war mittelgroßer Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von ca. 3,50 m. Fossilien der vor rund 125 Millionen Jahren lebenden Flugechse wurden im Jahr 2010 im Norden des heutigen China gefunden.
Künstler: Chuang Zhao
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Paläontologen haben erstmals einen fossilen Kopf des 2,60 Meter langen Riesentausendfüßers Arthropleura gefunden – des größten Gliederfüßers aller Zeiten. Bei früheren Fossilienfunden fehlte der Kopfbereich weitgehend, was auch die Erforschung der Lebensweise von Arthropleura erschwerte. Doch nun, da diese Hürde genommen ist, lässt sich das Leben des vor 290 Millionen Jahren ausgestorbenen Riesentausendfüßers endlich rekonstruieren.
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