Johnny
johnny@einundzwanzig.space
npub1qwk7...8uzv
GM
So proud to be a #German 😂
Interessante Einblicke
Das hab ich erst jetzt gesehen:
Werden das die Konflikte der Zukunft?

heise online
Über 127.000 Bitcoin entwendet: China wirft US-Regierung Milliardendiebstahl vor
Vor fünf Jahren wurden einer Kryptofirma über 127.000 Bitcoin gestohlen, jetzt werden Details bekannt. Nun wirft China der US-Regierung vor, dahi...
Just reading The Genesis Book:
"[...] a number of Extropians changed their names: there was an MP-Infinity, a Skye D’Aureous, and someone calling himself R.U. Sirius."
👀
@Sirius Lightning⚡ #einundzwanzig
Sehr gute Zusammenfassung zur aktuellen Lage in Argentinien mit neuen Infos!
Und gute Ergänzung zu eurem Interview @markusturm
#einundzwanzig
#Knots in a nutshell:
#meme #memestr #knotsvscore
#meme #memestr #knotsvscoreBitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen!


Make love
Not war
YouTube algo on my TV seems to be broken. On every start page it recommends videos with 10 or 20 views of unrelated content to me.
But sometimes there is a hidden gem
Like this one for #parents with #toddlers
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#homelab #selfhosting #truenas #proxmox #lowpower
@Markus Dübel nennst du dich auch lieber "arbeitsfrei" statt "arbeitslos" oder hat das negative Konnotationen?
View quoted note →Zusammenfassung des langen Videos:
Ausgangspunkt & Hintergrund
Anstoß war die Rücktrittserklärung von Hans-Hermann Hoppe und anderen vom deutschen Mises-Institut.
Der Sprecher arbeitet die libertäre Kritik an Mileis Politik auf, unter Verweis auf Artikel von Oscar Grau, Seffedin Ammous und andere Ökonomen.
Libertäre Grundsätze
„Steuern sind Raub, Inflation ist Enteignung, Demokratie ist eine weiche Form von Kommunismus.“
Milei bezeichnet sich als radikalen Libertären/Anarchokapitalisten, handelt jedoch nach Ansicht des Autors im Widerspruch dazu.
Vorwürfe gegen Milei
Zentralbank: Statt sie wie versprochen abzuschaffen, stützt er sie, besetzt sie mit problematischen Figuren und betreibt klassische keynesianische Politik.
Ökonomie: Inflation, Schulden und Staatsquote sind gestiegen. Milei sucht Rettung beim IWF, verschifft Goldreserven und verschleiert reale Statistiken.
Personalpolitik: Ministerposten werden an ehemalige Gegner, Technokraten und Personen mit zweifelhaftem oder autoritärem Hintergrund vergeben.
Politische Praxis: Symbolische Kürzungen (z.B. Ministerien reduziert), aber keine echte Deregulierung oder Privatisierung.
Militär & Konservative Themen: Betonung einer starken Armee, Beibehaltung von Abtreibungsverbot und Drogenkrieg – alles nicht libertär.
Außenpolitik: Orientierung pro-USA und pro-Israel, inklusive Waffenlieferungen/Unterstützung an die Ukraine – nicht vereinbar mit libertärem Nichtinterventionismus.
Ökonomische Detailkritik
Mileis angebliche „Fiskaldisziplin“ basiert auf Tricksereien mit Staatsanleihen und Dollaramnestien.
Geldmengen (M0–M3) steigen massiv trotz gegenteiliger Behauptungen.
Zinsen wurden politisch gesenkt – ein klassischer Fall von Geldsozialismus.
Die Verteidigung durch Ökonomen wie Philip Bagus widerspricht sogar ihren eigenen theoretischen Arbeiten.
Schlussfolgerung
Milei hat zentrale Wahlversprechen nicht gehalten (Schließung der Zentralbank, massive Staatsreduktion, Dollarisierung).
Stattdessen erhöhte er Inflation, Steuern und Schulden und betreibt klassisch staatsinterventionistische Politik.
Für den Autor handelt es sich um einen „historischen Betrug“, der die libertäre Bewegung diskreditiert.
Konsequenz: Libertäre sollten ihn nicht verklären, sondern konsequent an Prinzipien festhalten.
Metaphern & Fazit
Milei wird mit einem „Mitbewohner, der weniger stiehlt als der vorige“ verglichen – besser, aber immer noch Dieb.
Fazit des Autors: Milei hat den Libertarismus verraten. Libertäre sollten kritisch bleiben, statt „ihm bedingungslos zuzujubeln“.
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